BERNE Kompromissbereit: Der Berner Landwirt Heiko Ripken hat eigenen Angaben zufolge bereits Anfang März mit dem Landkreis Wesermarsch eine Aussetzung seines Bauantrages für den geplanten Putenstall in Berne-Campe vereinbart.

Seiner Auffassung nach kann es in Sachen Putenstall nur nach einem politischen Neuanfang in der Gemeinde Berne – im Klartext: mit einem neuen Bürgermeister – eine einvernehmliche Lösung geben. Auch eine eventuelle Rücknahme seines Bauantrages, der im Prinzip genehmigungsreif ist, schließt er nicht aus. „Wir sind an gutnachbarschaftlichen Beziehungen interessiert“, stellt Ripken klar.

Wie berichtet, hatten 352 Berner mit ihrer Unterschrift gegen den Stall für 5000 Puter protestiert. Die Unterzeichner fürchten unter anderem negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit und eine Wertminderung ihrer Immobilien durch den in der Nähe der vorhandenen Wohnbebauung geplanten Stall.

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