Betrifft: „Gemeinde muss Fragen der Bürger ernst nehmen“, NWZ  vom 30. September.

Auch ich war bei der Sitzung des Planungsausschusses am 15. September anwesend. Mir war nach kurzer Zeit klar, dass die Gegner neuer Windkraftanlagen einzig das Ziel hatten, die Verwaltung, insbesondere die Bürgermeisterin, bloßzustellen. Es war ziemlich deutlich, dass es den Wortführern nicht um Antworten ging, denn die Fragen waren für das Projekt Windenergie entweder überhaupt nicht relevant oder sie waren so speziell, dass es der Verwaltung und auch dem Planungsexperten unmöglich war, darauf spontan zu antworten.

Dadurch, dass ich zufällig hinter der Gruppe der Windkraft-Gegner saß, konnte ich verfolgen, dass es sich um eine reine Inszenierung handelte: Die Gruppe suchte immer wieder nach neuen, möglichst ausgeklügelten Fragen und machte lautstark abfällige Bemerkungen, wenn die Verwaltung passen musste. Die Gruppe glaubte wohl, die Bürgermeisterin in eine peinliche Situation zu bringen – in Wirklichkeit war das Verhalten der Gegenwindler mehr als peinlich.

Schriftliche Antworten wurden im Übrigen von der Gemeindeverwaltung zugesagt.

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Insbesondere während meiner ehemaligen siebenjährigen Ratszugehörigkeit habe ich keinen einzigen konstruktiven Vorschlag von Frau Anschütz gehört, wie Butjadingen attraktiver gemacht werden könnte.

Butjadingen ist klein und die Menschen, die sich für irgendetwas auf unserer Halbinsel engagieren, kennen sich, man sieht sich zu diversen Gelegenheiten, man ist sicher nicht immer einer Meinung und es wird auch kontrovers und heftig diskutiert. Frau Anschütz kenne ich ausschließlich im Zusammenhang mit Aktionen, bei denen es gegen etwas geht. Konstruktive Vorschläge? Fehlanzeige! Wenn man gar keine ehrenamtliche Tätigkeit für etwas übernimmt, was soll die Bürgermeisterin denn da anerkennen?

Heinz Friele Burhaversiel

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