BRAKE Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Freundeskreises Zwiesel. Der 2006 gegründete Verein hat mittlerweile 65 Mitglieder. Im vergangenen Jahr sind 25 neue Mitglieder eingetreten. „Der Mitgliederzuwachs und die Beteiligung von Nicht-Mitgliedern an unseren Aktivitäten sind ein Beweis dafür, dass die Partnerschaftsidee bei den Bürgern unserer Stadt angekommen ist und von ihnen mitgetragen wird“, stellte der Vorsitzende Manfred Brau erfreut fest.

Bewährt hat sich inzwischen, dass die Stadt und der Freundeskreis bei Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaft kooperieren. 2008 gab es zwei Sonderfahrten nach Zwiesel und zwei Besuche von Delegationen aus Zwiesel in Brake zu organisieren.

Vorstand bestätigt

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Die anstehende Neuwahl des Vorstandes brachte keine Veränderungen. In ihren Ämtern wurden bestätigt: Manfred Brau als Vorsitzender, Walter Erfmann als stellvertretender Vorsitzender, Uwe Gries als Kassenwart, Michael Heß als Schriftwart und Hans-Werner Bergner als Beisitzer.

Die nächste Sonderfahrt nach Zwiesel ist vom 9. bis 13. Juli geplant. Anlass ist die Eröffnung des Grenzlandfestes. Mit dabei sein wird auch der Shantychor Bootsmannkaffee. Das Interesse, die Partnerstadt Zwiesel kennen zu lernen ist so groß, dass für diese Fahrt in den Bayerischen Wald drei Busse eingesetzt werden müssen.

Idee für Festumzug

Auf Vorschlag des Vorstandes wurde in der Versammlung ein Organisationsausschuss gebildet. Ihm gehören Heinz-Wilhelm Bergmann, Michael Kurz, Norbert Ostendorf, Uwe Seyberth und Norbert Steenhus an. Ihre erste Aufgabe wird darin bestehen, die Beteiligung der Braker Delegation am Umzug zur Eröffnung des Grenzlandfestes vorzubereiten. Es gibt die Idee, für diesen Zweck den Braker Telegraphen nachzubauen.

Der Freundeskreis hat es sich zur Aufgabe gesetzt, verstärkt auch Vereine, Organisationen und Schulen für die Aufnahme partnerschaftlicher Beziehungen in Richtung Zwiesel zu gewinnen. Bei ausreichendem Interesse ist angedacht, eine Kennenlernreise nach Zwiesel zu organisieren.

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