Brake Teuer bezahlt vor Weihnachten, heiß geliebt an den Festtagen – und dann schon bald nur noch ein nadelnder Steh-im-Weg, der einen vor Entsorgungsprobleme stellt: So viel Freude sie zu Weihnachten verbreiten, so lästig sind Tannenbäume danach. Die Entsorgung der sperrigen und stacheligen Nadelhölzer ist für viele ein Problem. In Brake gibt es indes erneut eine gute Möglichkeit, ausgediente Tannenbäume los zu werden – und dabei sogar noch für einen guten Zweck zu spenden.

Bratwurst und Getränke

Wie schon seit einigen Jahren wird die NW Kommunalservice GmbH, eine Tochtergesellschaft des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV), auch diesmal wieder mit einem Häcksler dafür sorgen, dass die Tannenbäume zerkleinert und entsorgt werden. Die Mitarbeiter des Kommunalservice stehen am Sonnabend, 12. Januar, von 10 bis 12 Uhr auf dem Parkplatz an der Lerchenstraße und von 13 bis 15 Uhr am Ärztehaus Kirchenstraße, gegenüber dem Combi-Markt, mit ihren Gerätschaften bereit, um Tannenbäume von Braker Bürgern entgegenzunehmen.

Nach getaner Arbeit, immerhin müssen die Tannenbäume ja antransportiert werden, gibt es am 12. Januar vor Ort am Stand von Jens Reiners Bratwurst und warme und kalte Getränke.

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Spenden erwünscht

Das Abgeben der Tannenbäume ist kostenlos. Wer mag, kann für diese Dienstleistung jedoch zugunsten des Kriseninterventionsteams Wesermarsch spenden. Der Verein „kit“ übernimmt im Landkreis die Betreuung von Betroffenen nach Todesfällen, Suiziden und Unfällen. Die Mitglieder des Einsatznachsorge-Teams von „kit“ agieren als „Hilfe für Helfer“ für Feuerwehrleute, Polizisten, den Rettungsdienst und für andere Hilfs- und Einsatzkräfte.

Derweil empfehlen auch der Vorstand der Marinekameradschaft „Admiral Brommy” sowie der Vorstand des Shantychores Bootsmannkaffee, das Entsorgungsangebot des Kommunalservice anzunehmen. Die Vorstände weisen auf alle Fälle darauf hin, das keine Weihnachtsbäume mehr auf ihrem Vereinsgelände entsorgt werden dürfen.

Die Erfahrung der vergangenen Jahre habe gezeigt, dass später beim Abbrennen des traditionellen Osterfeuers gerade durch die Weihnachtsbäume ein extremer Funkenflug entsteht, durch den die Dächer der aufgestellten Zelte beschädigt werden, teilt Rüdiger Galli als Pressewart des Shantychors und der Marinekameradschaft mit. Er bittet daher alle Vereinsmitglieder sowie wie auch die Anlieger, keine Tannenbäume beim Vereinsheim „Kabelgatt“ zu entsorgen.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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