KLEINENSIEL Rund 30 000 Stunden hat der um rund 50 Prozent auf knapp 200 Mitarbeiter aufgestockte Objektsicherungsdienst während der fünfwöchigen Revision im Kernkraftwerk Unterweser absolviert. Diese Zahlen gaben Holger Köster, Geschäftsführer der Hersa Energy Bewachung GmbH, und Objektsicherungsdienstleiter Torsten Remmers während der schon traditionellen Revisionsfeier für die Wachleute im KKU bekannt.

Um die drei Acht-Stunden-Schichten mit ausreichend Personal besetzen zu können, seien täglich 125 Mitarbeiter im Einsatz gewesen. Dies sei nur mit einem enormen persönlichen Engagement der Mitarbeiter möglich gewesen, lobten Holger Köster und Tosten Remmers die Kleinensieler Hersa-Mannschaft.

Größere Projekte im KKU, wie in diesem Jahr der Austausch der Transformatoren, erforderten auch einen höheren Personaleinsatz nicht nur bei den Fachfirmen, sondern auch beim Objektsicherungsdienst. Sollte es zu der gewünschten und erhofften Verlängerung der Laufzeit des KKU kommen, werden sich solche Ereignisse wohl künftig häufiger wiederholen, machten die beiden Hersa-Vertreter deutlich. Der Auftraggeber Eon habe dem Objektschutz eine hochkarätige Dienstleistung bestätigt.

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Die Revisionsfeier nahmen Holger Köster und Torsten Remmers zum Anlass einige langjährige und verdiente Mitarbeiter des Objektsschutzdienstes im KKU zu ehren. Bereits seit 30 Jahren dabei sind – nach Wako-Nord, Raab Karcher und Securitas ist Hersa ihr vierter Arbeitgeber im Kleinensieler Kraftwerk – Reinhard Neese, Horst Leppek und Hermann Böhlke.

Auf eine 25-jährige Tätigkeit im KKU-Bewachungsdienst blicken Jörg Seiffert und Jürgen Hellbusch-Ruland zurück. Ralf Michel und Henry Schwarze wurden für ihre zehnjährige Dienstzeit geehrt. Einen Tag Sonderurlaub für besondere Verdienste erhielten Stefanie Eilers und Marian Miltkau.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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