HOFFE In Hoffe hat jetzt erstmals ein Dorfflohmarkt stattgefunden. Er stand unter dem Motto: „Alles muss raus.“

Dazu hatten die Bewohner des Ortes die Dachkammern und Garagen geleert und wahre Schätze geborgen. Auf den Wegen vor ihren Häusern wurden betagte Schaukelpferde oder Petroleumlampen, aber auch alte Gemälde ausgestellt. Auch wurden Gartenmaschinen zum Verkauf angeboten, genauso wie Pferdesättel.

Die vielen Besucher fanden die Idee klasse und wunderten sich über die Idylle in Hoffe, die den Verkauf zum Erlebnis machte. Der Flohmarkt-Rundweg war knapp 800 Meter lang und führte über den Schoolpadd, den Kuhweg und die Haferstraße.

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Organisiert wurde der Flohmarkt von Sandra Lübken-Kramer, natürlich mit allen Einwohnern gemeinsam. Auch der Dorfsprecher Benno Böse machte kräftig mit beim Verkauf von altem Geschirr, alten Kleinmöbeln, aber auch einem Kinderwagen aus dem Baujahr 1920.

Weil dieser erste Flohmarkt so toll ankam, wird es im nächsten Jahr eine Neuauflage geben, versprach Sandra Lübken-Kramer.

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