NORDENHAM NORDENHAM/WMZ - Auf das bislang erfolgreichste halbe Jahr blickte der neue Vorsitzende des Vereins Theater Fatale, Wolfgang Heeren, am Donnerstag bei der Jahreshauptversammlung im „Hotel am Markt“ zurück. Besonders hob Heeren hervor, dass seit Anfang Januar ein eigenes Domizil – der Güterschuppen an der Müllerstraße – zur Verfügung stehe. Dieses Gebäude müsse jedoch noch aufwändig umgebaut werden. Es soll bis Herbst 2007 bezugsfertig sein.

Für den Kraftakt Güterschuppen-Umbau sind die Fatalen offenbar nicht nur hoch motiviert, sondern auch finanziell gut gerüstet. Laut Gudrun Repert hat der Verein das Geschäftsjahr mit einem satten Plus in der Kasse abgeschlossen. Eine rundum positive Bilanz zogen die Theaterleute auch von ihrem jüngsten Stück. Zwölfmal spielten die Fatalen in der Friedeburg die „Romeo und Julia“-Satire „Es war die Lerche“. Nach dem Psychokrimi im vergangenen Jahr hatte das Theater diesmal ganz bewusst wieder auf eine Komödie gesetzt. Trotz Konkurrenz durch die Fußball-Weltmeisterschaft sahen insgesamt 1600 Zuschauer das Stück.

Zu seinem neuen Posten kam der bisherige Vize Wolfgang Heeren, weil der bisherige Chef der Fatalen, Dietmar Günther, aus beruflichen Gründen nach Hamburg verzogen ist. Im Vorstand stehen im ab sofort Stellvertreter Bernhard Röper und Schatzmeister Frank Repert zur Seite. Auch insgesamt hat das Theaterensemble im vergangenen Jahr seine Organisationsstruktur kräftig umgekrempelt. Seither gibt es neben dem verkleinerten Vorstand einen Leitungskreis. Während sich der Vorstand um die Vereinsangelegenheiten kümmert, spielt sich das eigentliche Theatergeschehen auf der Leitungskreisebene ab. Für die Umorganisation war auch eine Satzungsänderung erforderlich geworden, die jetzt beschlossen wurde.

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Das nächste große Stück soll im Herbst 2007 bereits im fertigen Güterschuppen über die Bühne gehen. Für das Frühjahr ist eine „Zwischenmahlzeit“ geplant. Das dazugehörige Stück soll nun der ebenfalls neu gewählte Leseausschuss auswählen.

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