BRAKE BRAKE/GND - Bei der Jahreshauptversammlung des Hegerings Brake standen Ehrungen, der Streckenbericht und Informationen von Kreisjägermeister Eckhard Busch im Mittelpunkt. Hegeringsleiter Hermann Schildt zeichnete an diesem Abend Herbert Meier für seine 50-jährige Mitgliedschaft aus.

Eine Ehrung wurde auch Rainer Böger, Bernhard Korpis, Helmut Paradies, Peter Timpe und Hans-Gerd Westerholt für ihre 40-jährige Mitgliedschaft zuteil. Erfolgreich die Hundeprüfung abgelegt hatten Rainer Böning, Sigrid Kelling, Jens und Uwe Reiners sowie Jörg Steinbach. Dafür gab es ebenso Urkunden wie für Rainer Böger, Kreismeister im Flintenschießen, und Stefan Leihsa, Kreis- und Bezirksmeister im Kurzwaffenschießen.

Anschließend wurde der Streckenbericht für 2006 vorgestellt: Erlegt wurden unter anderem 570 Hasen (davon 120 Fallwild), 14 Wildkaninchen, 41 Füchse, 25 Steinmarder, 103 Fasane, 90 Ringeltauben, 15 Türkentauben, 242 Graugänse, 502 Stockenten, 699 Silbermöwen, 433 Rabenkrähen, 58 Elstern und 37 Rehwild (davon acht Fallwild auf der Straße).

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Hegeringsleiter Hermann Schildt berichtete von zahlreichen Aktionen und der Einweihung des Natur-Infomobils. Mit diesem Gefährt soll der Kontakt zur Jugend und Bevölkerung aufgebaut und Aufklärung geleistet werden. Auf gute Resonanz stießen der Jägerball und die Fahrt auf der Fähre mit den Jagdhornbläsern.

Doch auch Kritik brachte Schildt an. Wer als Jäger kein Wildbret esse, aber dennoch auf Jagd gehe, sollte sich damit nicht brüsten. Ferner appellierte er an die Mitglieder, rechtzeitig die Wildzählbögen und Abschusslisten einzureichen. Anschließend informierte er die Mitglieder, dass am 24. April, um 19.30, die Kreisjägerschaft Wesermarsch in der Markthalle Rodenkirchen tagt.

Kreisjägermeister Eckhard Busch referierte über die Reform des Bundesjagdgesetzes, die geplante bundeseinheitliche Regelung der Abschusszeiten und über Schulungen zur Wildbrethygiene. Er teilte mit, dass die Schießanlage in Burwinkel in naher Zukunft um einen Kugelstand erweitert wird. Die veranschlagten Kosten betragen rund 240 000 Euro. Die Maßnahme soll mit 100 000 Euro Eigenkapital aus der Landesjägerschaft, 100 Euro pro Mitglied und mit 80 000 Euro aus dem laufenden Haushalt der Kreisjägerschaft finanziert werden.

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