RODENKIRCHEN Auf dem Bauernhof von Holger Schütte in Rodenkirchen haben 25 Achtklässler der Haupt- und Realschule Rodenkirchen das Projekt „Transparenz schaffen: von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ fortgesetzt.

In diesem Projekt geht es einerseits um die Behandlung von Themen aus Landwirtschaft und Ernährung, um jungen Menschen die Erzeugung und die Verarbeitung von Lebensmitteln sowie einen gesunden Ernährungsstil nahe zu bringen. Zum anderen soll das Unterrichtsprojekt die Selbstständigkeit und die Eigenverantwortlichkeit der Schüler fördern.

Der Betriebsbesuch der Realschüler war in der Schule vorbereitet worden. Termine hatte die Landfrau Christine Stöver mit Holger Schütte abgesprochen. Sie organisierte auch den Besuch auf dem Hof in Rodenkircherfeld. Beim Hofbesuch lernten die Mädchen und Jungen dann die verschiedenen Aufgabenfelder näher kennen. So molken sie einige Kühe, maßen die Größe der Laufställe und informierten sich über das Kraftfutter. Ein Zollstock war immer zur Hand. Auch wie groß die Kälber sind, wurde gemessen. Die unterschiedlichen Perspektiven aus Zeit und Geschichte, Technik und Natur, die Einordnung der Landwirtschaft in den gesellschaftlichen Kontext also, waren zudem ein wesentlicher Bestandteil des Projekts. Ihre Ergebnisse müssen die Schüler in einer Präsentation zusammenfassend darstellen.

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Das Projekt mit den Schülern der Klasse 8a habe erstmals auf einem Bauernhof stattgefunden. Es habe alles gut geklappt. „Ich kann das nur weiterempfehlen“, sagte Lehrer Klaus Kretschmer.

  Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit den Kreislandvolkverbänden Wesermarsch und Friesland statt. Es wird von den Kreisarbeitsgemeinschaften der Landfrauenvereine in der Wesermarsch und in Friesland unterstützt. Ansprechpartnerin ist Birgit Luiken (Telefon 04461/7456884), die das Projekt in Rodenkirchen begleitete.

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