BERNE Den neuesten Stand zum Thema Putenstall in Berne gab nun Heiko Ripken bekannt. Er fände es nicht richtig, dass Verbände und Einzelpersonen sich mit Informationen an einer Diskussion beteiligen, die vielfach fehlerhaft seien. „Das empfinden ich und meine Familie zunehmend als rufschädigend“, sagte er. Dabei bezöge er sich auf einige Äußerungen von Ralf Schulze, Bürgermeisterkandidat. Dieser hatte in einem Pressegespräch gesagt, Ripken wolle die Zuwegung zum geplanten Sportplatz nur an die Gemeinde verkaufen, wenn sein Putenstall genehmigt werde. „Das ist definitiv nicht so“, sagte Ripken der NWZ am Donnerstag. Außerdem müsse der Landkreis den Stall genehmigen. Er sei in dieser Sache immer noch zu Gesprächen mit der Gemeinde bereit. Es sei sogar eine Rücknahme des Bauantrages für den Putenstall möglich, sollten klare Entwicklungsmöglichkeiten für die Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe im Ort aufgezeigt werden.

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