Kleinensiel Über acht neue Mitglieder kann sich der Bürgerverein Kleinensiel freuen. Während der Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus wurden jetzt aber auch zwei langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Verein ausgezeichnet. Seit 50 Jahren sind Ehrenvorsitzende Dieter Oellrich und seine Frau Edith Mitglied im Bürgerverein. Sie erhielten vom Vorsitzenden Hanke Schnitger und seinem Stellvertreter Andreas Rieger eine goldene Vereinsnadel. Vor zehn Jahren traten Nicole Bartels, Norbert Lahrmann und Michael Eilers in den Verein ein.

Bei den Vorstandswahlen gab es nur wenige Veränderungen. Der Vorsitzende Hanke Schnitger, sein Stellvertreter Andreas Rieger, die Kassenwartin Elke Struve und die Beisitzerin Christiane Cordes wurden einstimmig im Amt bestätigt. Da Birgit Jacobs sich nicht zur Wiederwahl stellte, wurde Rolf Schmidt zum neuen Schriftführer gewählt. Dem Vergnügungsausschuss gehören jetzt Birgit Jacobs, Nicole Bartels, Brigitte Schnitger, Andrea Bathe und Edith Kadler an.

Wie schon in den vergangenen Jahren wird der Bürgerverein auch in diesem Jahr wieder die Sträucher für das Osterfeuer an zwei Sonnabenden im Ort einsammeln. Zuständig für die Organisation des Osterfeuers ist Andreas Rieger, der in der Versammlung einiges klarstellte. Im vergangenen Jahr wurden er und seine Mithelfer, darunter auch einige Kinder, von einigen Anwohnern beschimpft, da sie große Stämme bei Eisregen liegen gelassen hatten. Hiergegen verwehrte sich Andreas Rieger vehement.

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Bei den kommenden Abfuhren der Sträucher, die bis 10 Uhr gut sichtbar und möglichst gebündelt an der Straße liegen sollten, werde er keine Stämme über zwei Meter Länge mitnehmen. Wer mehr als einen Anhänger voll liegen habe, müsse dies vorher beim Vorstand des Bürgervereines anmelden.

Der Zustand der Kreisstraße 344 zwischen Kleinensiel und Havendorf sorgte für große Bedenken bei den Mitgliedern. Sie war aufgrund des Verkehrsumleitung wegen Bauarbeiten auf der Bundesstraße 212 im Herbst sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Fahrbahnränder und die Fahrbahnmitte weisen zum Teil große Schäden auf. Familie Poppe aus Kleinensiel, Mitglied im Bürgerverein, stellte daraufhin im Januar einen Antrag auf Sanierung bei der Gemeinde Stadland. Die leitete das Schreiben an den Landkreis weiter und der beantwortete den Antrag sehr zügig.

In der Antwort heißt es unter anderem, dass die K 344 bereits auf einer Prioritätenliste stehen, allerdings auf Platz 9, so dass die Oberflächensanierung erst in den kommenden Jahren stattfinden werde. Die ebenfalls betroffenen Fahrbahnränder sollten aber noch in der ersten Jahreshälfte saniert werden. Stadlands CDU-Fraktionschef Günter Busch hatte von dem Antwortschreiben noch keine Kenntnis, da die Gemeinde Stadland noch nicht vom Landkreis informiert worden war. „Wir werden alles tun, dass die Straße zügiger als angekündigt saniert wird“, sagte Busch.

Auch Andreas Rieger versprach, dass sich dafür der Vorstand des Bürgervereins aktiv einsetzen werde. Es wurde die Einberufung einer Bürgerversammlung in Aussicht gestellt, in der über die Sanierung diskutiert und informiert werden kann.

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