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Jade Es ist vollzogen, das neue Haus „JaKi“ (Jader Kindertreff)am Walter-Spitta-Platz kann nun kreativ genutzt werden. Bei der Einweihungsfeier freute sicher der Ideengeber Uwe Niggemeyer, Vorsitzender des Gemeindekirchenrats, schon mal über ein volles Haus mit Jung und Alt, darunter Bürgermeister Henning Kaars und der Pastor Berthold Deecken und einige Ratsherren.

Die Erfolgsgeschichte „JaKi“ währt nun schon zehn Jahre. Sie begann im Herbst 2003, als Edith Bettin und Uwe Niggemeyer den verkommenen Jugendraum in der alten Schule in Jade renovierten.

Am 8. März 2004 eröffnete dann der erste „JaKi“. Zum ersten Team zählten Edith Bettin, Uwe Niggemeyer, Ute Penning, Gudrun Gramberg, Anja Hartmann und später kamen noch Edith Schiller und Gaby Spiekermann hinzu. Im heutigen Team bringen sich Anja Hartmann, Gudrun Gramberg, Gaby Spiekermann und Uwe Niggemeyer ein.

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Jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr werden zwischen 18 und 23 Kinder beim Basteln, Klönen, Spielen betreut. 2004 wurde mit den Kindern ein Baumhaus gebaut, und 2010 ein Holzboot zum Piratenboot umgebaut. Man brachte sich auch immer bei den Familien- und Kürbisfesten der Dorfgemeinschaft mit ein.

2013 mit dem Abriss der alten Schule – wurde „JaKi“ heimatlos. Im neuen Gemeindehaus war aus Kostengründen kein Raum für „JaKi“ möglich. Das Team beschloss: „Wir bauen ein eigenes Haus“. Niggemeyer erstellt Pläne, holte sich das OK von Klaus Bitter, Bauabteilung des Oberkirchenrates, und Architekten Oliver Ohlenbusch und besorgte Geld. Rolf Lüttringhaus (Gemeindekirchenrat) war für die Logistik zuständig und der Küster Jürgen Hartmann war der Fachmann für alles vor Ort. Viele Firmen spendeten Material oder Arbeitszeit. Auch etliche ehrenamtliche Helfer brachten sich ein.

Jetzt bei der Eröffnung erfolgte die Übergabe der zweiten Rate des Zuschusses in Höhe von 7500 € der „Waltraud-und-Werner-Hofmann-Stiftung“ durch die Stiftungsangestellte Rieke Wiesensee. Auch viele Besucher brachten Spenden mit. Kalkuliert wurde der Bau mit 35 000 Euro. Die Endabrechnung dürfte bei etwa 40 000 Euro liegen.

Beginn der neuen Arbeit ist nach den Osterferien am 25. April um 15 Uhr. Jeder Interessierte ist dann freitags zur Besichtigung und zum Mitmachen eingeladen. Niggemeyer dankt für den geleisteten Einsatz: „Kraft, Mut und Einsatz ist anerkennenswert. Das Wichtigste ist, dass die Kinder hier im Mittelpunkt stehen.“

Davon konnte man sich gleich nach dem Kaffee/Teetafel mit dem Kuchenbüfett überzeugen. Die Kinder nahmen die Räumlichkeiten in Beschlag, und bastelten begeistert Österliches. Die Danja (7) sagte: „Da möchte ich weiter mitmachen.“

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