BLEXERSANDE Der Vorstand des Trägervereins der Kinder- und Jugendfarm hat Verstärkung bekommen. Der seit Jahren vakante Posten des fünften Vorstandsmitglieds konnte bei der Jahreshauptversammlung am Montag endlich besetzt werden. Anja Stellmacher wurde neu in die Führungsriege gewählt. Außerdem gehören Kassenwart Francis Hope sowie die gleichberechtigten Vorsitzenden Ute Elsner-Golkowski, Claudia Redmer und Anja Kröger dem Vorstand an. Sie sind allesamt wiedergewählt worden.

Den Jahresbericht hielten Ute Elsner-Golkowski und die Farmleiterin Martina Berends. Sie teilten mit, dass die Farm im vergangenen Jahr eine Zuschuss von 14 500 Euro von der Stadt bekommen hat. Damit konnte etwa die Hälfte der Kosten für den Farmbetrieb gedeckt werden. Die andere Hälfte finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. In 2007 ging die Rechnung auf. Aber weil die Jugendfarmer Jahr für Jahr auf Spenden angewiesen sind, steht die Finanzierung der Farm immer auf wackeligen Beinen.

Die Farmleitung zählte in 2007 insgesamt 3480 Kinder ab acht Jahren an 260 Öffnungstagen. Das sind durchschnittlich 13 Kinder am Tag. Hinzu kommen noch Eltern, Großeltern und Kinder unter acht Jahren – insgesamt 617. Außerdem bekam die Farm Besuch von Schulklassen und Kindergartengruppen – insgesamt 450 Kinder.

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Inhaltlich stand das Thema „die Natur und ihre Rohstoffe“ im Vordergrund. Die Kinder unternahmen Exkursionen in den Seenpark und erstellten dabei einen Naturführer. In den Hochbeeten wurde Gemüse und Salat angepflanzt. Neben dem gut besuchten Farmfest gehörte ein Weihnachts-Krippenspiel unter der Regie der Farmleiterin Martina Berends zu den Höhepunkten.

Für dieses Jahr planen die Jugendfarmer regelmäßige Elternabende und einen Runden Tisch, bei dem die Kinder ihre Ideen einbringen können. Die Farm will sich am Ferienpass-Programm beteiligen und auch eine Veranstaltung zum Stadtjubiläum beisteuern: Für den 13. Juli ist ein Farmfest unter dem Motto „Spiel und mehr – wie vor 100 Jahren“ geplant.

Darüber hinaus soll die Farm von Mai bis September an jedem zweiten Sonntag im Monat geöffnet sein. Ab 1. Mai verschieben sich die Öffnungszeiten um eine halbe Stunde. Dann ist die Farm von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Vorstand will damit den Farmkindern entgegen kommen. Für viele von ihnen hat sich der Unterricht bis in die Nachmittagsstunden hinein verlängert.

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