NORDENHAM Gefällt euch euer Praktikum? Habt ihr etwas gelernt? Hat es euch etwas gebracht? Das waren Fragen, auf die die Schüler des Gymnasiums Nordenham Rede und Antwort standen.

Viel Spaß hatte Jan Kampen (17) bei seinem Praktikum im Computerfachgeschäft „Online“. Zu seinen Aufgaben zählte unter anderem das Reparieren von Computern sowie das Zusammenbauen einzelner Computerteile. Mit seinem Betreuer besuchte er auch einige Kunden der Firma. Sowohl die Eigenständigkeit, mit der er der anspruchsvollen Arbeit nachgehen konnte, als auch das gute Arbeitsklima in dem Betrieb empfand der Schüler als sehr angenehm. Sein Interesse an Computern hatte ihn dazu bewogen, sich um diesen Praktikumsplatz zu bewerben.

Malin Schreiber war während des Praktikums im Stadtarchiv anzutreffen. Das überwiegend eigenständige Arbeiten gefiel ihr sehr gut. So entwarf sie beispielsweise ein Arbeitsblatt für Grundschulkinder. Am Museumstag können die Mädchen und Jungen mit diesen Vorlagen arbeiten. Ansonsten war Malin Schreiber mit Recherche- und Hilfsarbeiten befasst. Sie nahm auch an einer Besprechung des Verbundes der Museen der Wesermarsch teil.

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Die beiden Schülerinnen Magdalena Jankowski (18) und Tara Lachnitt (16) absolvierten ihr Betriebspraktikum im Kindergarten Mitte. Den Praktikantinnen bereitete es viel Vergnügen, sich mit den Kindern zu beschäftigen. Für Tara Lachnitt hat sich das Praktikum insofern schon bewährt, weil sie nach dem Abitur eventuell ein Studium mit dem Schwerpunkt Kinderpsychologie einschlagen möchte.

Der 17-jährige Gymnasiast Marcel Wempe verbrachte sein dreiwöchiges Praktikum in der Nordenhamer Filiale der Raiffeisenbank. Auch er zog eine positive Bilanz. Tätig war er oft an der Kasse oder im Servicebereich. Dort hatte sich der 17-Jährige zunächst im Umgang mit Kunden bewähren müssen. Der Gymnasiast kann jetzt vorweisen, dass er sich mit dem Zahlungs- und Scheckverkehr am Schalter auskennt. Zu seinen weiteren Aufgaben zählten Botengänge und die Betreuung einiger technischer Geräte. Das Praktikum empfand Marcel Wempe als sehr interessant.

Die 17-jährige Gymnasiastin Frederike Schmachtl hatte sich die Viktoria Apotheke für ihr Praktikum ausgesucht. Ihr gefiel es dort sehr gut. Frederike Schmachtl bilanziert: „Ich finde den Beruf sehr interessant.“ Das Praktikum habe ihr deshalb auch gut gefallen. Ihre Aufgaben waren vielseitig. Sie sortierte Medikamente ein, mischte unterschiedliche Tees und stellte sogar Salben her. Ob das Praktikum sich für sie als nützlich erweist, wird sich spätestens nach dem Schulbeginn am 28. Januar zeigen. Sie habe viele lateinische Begriffe gelernt, sagte sie.

Seit kleinauf war es der Traum von Helena Zilke, Anwältin zu werden. „Die vielen Gerichtsshows im Fernsehen, die sich meine Mutter oftmals angesehen hat, haben mich inspiriert", sagt die 16-jährige Gymnasiastin. Somit verbrachte sie ihre Praktikumszeit in der Anwaltskanzlei Schuhr. Die Tätigkeiten, denen sie während ihres Praktikums nachging, erfüllten ihre Erwartungen ganz und gar. Unter anderem konnte sie an Mandantengesprächen teilnehmen und den Wortlaut von einer Hörkassette auf den Computer übertragen. Es war ihr sogar möglich, bei einer Gerichtsverhandlung zuzuschauen. „Meine Eltern platzen vor Stolz“, fügt sie mit einem Grinsen hinzu.

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