Ganspe Matsch gibt es im Kindergarten Ganspe ab sofort nur noch, wenn die dafür vorgesehenen Matschtische am Spielgerüst installiert sind – das wird in Kürze geschehen. Unfreiwillig in Pfützen stehen müssen die Kinder auf den Sandflächen rund um das Klettergerüst dank der neuen Dränage auch nach heftigsten Regengüssen nicht mehr.

Kaum wiederzuerkennen ist das Außengelände der Einrichtung, nachdem Sebastian Ibbeken und sein Kollege Erik von Reeken die zuvor mit den Kindergartenmitarbeiterinnen ausgearbeiteten Pläne umgesetzt haben. Acht Tage lang wurde im Auftrag von der Gemeinde von den beiden Garten- und Landschaftsbauern neu strukturiert, der komplette alte Boden gegen gesiebten neuen ausgetauscht, eine Wasserleitung für die Matschtische am Klettergerüst eingegraben, 300 Quadratmeter Rollrasen verlegt, alte Kanäle repariert, Pflanzen gesetzt oder Spielgeräte installiert, um so die Freiflächengestaltung fast pünktlich mit Beginn des neuen Kindergartenjahres fertigzustellen.

Dem Zufall überlassen hat der Firmenchef Sebastian Ibbeken bei der Planung nichts. Statt irgendwelche Rankgewächse zur Begrünung des Zauns zu nehmen, griff er beispielsweise ganz gezielt zu Wein. „Bei Kindergartenleiterin Silke Meyer und ihrem Team kam dieser Vorschlag gut an, denn so können die Kinder später hautnah miterleben, wie die roten und weißen Trauben wachsen, sie ernten und vielleicht sogar zu Saft verarbeiten“, erklärt er die Idee. In die bestehende Hecke haben er und Erik von Reeken einen bunten Kriechtunnel integriert, um die Flächen so miteinander zu verbinden. Zwei neue Spitz- und ein Kugelahorn werden im nächsten Sommer für Schatten auf der Außenanlage sorgen.

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„Jetzt heißt es nur noch ordentlich gießen, damit sich der neue Rasen mit dem Untergrund verwurzelt“, so Ibbeken. Spätestens ab Mitte der Woche kann dann das Flatterband verschwinden und die Kinder trockenen Fußes die gesamte Außenfläche nutzen. Dann ist der Umbau des Kindergartens endgültig beendet.

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