Brake Hoch oben auf dem Gerüst, an dem gerade die Richtkrone befestigt wurde, zerschlägt Zimmermeister Matthias Büsing die obligatorische Glasflasche, nachdem er den Richtspruch gehalten hat. Die Scherben sollen dem Haus und seinen künftigen Bewohnern Glück bringen.

Beim Richtfest des neuen Wohnhauses der Abschluss-Stufe des Vereins Lebenshilfe Wesermarsch für Menschen mit Behinderung in der Schopenhauerstraße konnten Einrichtungsleiterin Andrea Pankow und Geschäftsführer Reinhard Brodé viele Gäste begrüßen. Dazu zählten neben dem Architekten Ulrich Bolte auch zahlreiche Kinder und Jugendliche aus der Krippe und der Tagesstätte sowie Bewohner des Christophorus-Hauses und dessen Leiter Michael Wilhelm.

„Ende November wird das Haus bezugsfertig sein“, freute sich Reinhard Brodé. Ulrich Bolte dankte für den „schönen Auftrag“ und informierte die Anwesenden, dass alle Arbeiten von Firmen aus der Wesermarsch erledigt würden. Danach überreichte er einen Spaten an Annette Meyer und Holger Czepanski, die für die Jugendlichen in dem neuen Wohnhaus verantwortlich sein werden. „Wir danken allen Handwerkern, die an dem Bau beteiligt sind“, sagte Brodé und leitete damit zu einem Frühstück über, das die Lebenshilfe vorbereitet hatte.

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In dem Wohnhaus sollen acht bis elf Jugendliche beschult werden, damit sie ihren Sekundarabschluss II machen können. Zudem verfügt das Haus über mehrere Bereiche, in denen sich die jungen Menschen auf eine Berufsausbildung vorbereiten können.

Im Gartenbereich wird eine Vogelvoliere aufgestellt, an der sich Jung und Alt treffen sollen. Eine gute Nachbarschaft mit den Bewohnern des Christophorushauses ist der Lebenshilfe wichtig. Die Begegnung der Generationen soll auch mit einem Pavillon gefördert werden, in dem sich ein Grill befinden wird.

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