NORDENHAM Monika Spallek bleibt für zwei weitere Jahre Erste Vorsitzende der Siedlergemeinschaft der vertriebenen Landwirte. In ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Wetjen in Blexersande bestätigten die Siedler ihre seit neun Jahren amtierende Chefin.

Zweite Vorsitzende und Kassenwartin bleibt Gertraud Paschke, Schriftführer Günter Strauch. Als Beisitzer fungieren Renate Sieghold, Rolf Hinrichs und Richard Ehmann. Zum Programm der Versammlung gehörten auch ein Grünkohlessen und ein gemütliches Beisammensein.

Im nächsten Jahr feiert die Gemeinschaft das 50-jährige Bestehen des ersten Bauabschnitts ihrer Siedlung. Memeler, Posener, Elbinger und Glogauer Straße sowie Danziger Platz wurden 1959 fertiggestellt. Das Jubiläum soll im Mai 2009 gefeiert werden. Der zweite Abschnitt der Siedlung wurde 1964 fertiggestellt. Heute umfasst die Mitgliedschaft 44 Häuser in beiden Abschnitten.

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Zu den Ärgernissen im täglichen Leben der Siedler zählt der Altglascontainer in der Siedlung, auf den die Anwohner wegen des Container-Wagens, der durch die Posener Straße fährt, gerne verzichten würden. „Es gibt doch schon einen Container an der Allensteiner Straße“, sagt Monika Spallek.

Ein weiteres Ärgernis ist, dass die „Anlieger-frei“-Schilder immer weiter an Bedeutung verlieren. „Viele Mitarbeiter aus den Werken fahren von Atens durch unsere Siedlung zur Arbeit“, schimpft Monika Spallek. „Und es halten sich auch längst nicht alle an die Tempo-30-Regelung.“

Auf Nachfrage der NWZ bestätigt Norbert Kraeße, der Leiter des Tiefbauamtes der Stadtverwaltung, dass es mit der rechtlichen Verbindlichkeit der „Anlieger-frei“-Schilder nicht weit her sei. Hinzu komme, dass viele Navigationsgeräte „Anlieger-frei“-Straßen wie Durchgangsstraßen anzeigten und die Autofahrer einfach den Weisungen des auf „kürzeste Wegstrecke“ programmierten Geräts folgten. Es sei für die Polizei schwierig zu kontrollieren, ob ein Autofahrer tatsächlich zu einem der anliegenden Grundstücke oder einfach nur durchfahren wolle.

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