Lemwerder Sachkundig machte sich die Lemwerderaner FDP-Gruppe auf dem Recyclinghof in Lemwerder während ihrer Bereisung. Besonders interessierte sie der neue Sonderabfall-Container und der Ablauf der Problemabfall-Annahme. Der vorherige, 20 Jahre alte, Container entsprach nicht mehr den gesetzlichen Bestimmung, erklärte Gero Bartz, Fachkraft auf dem Recyclinghof.

Bartz stand auch den Freidemokraten Rede und Antwort und erläuterte den Umgang mit der unterschiedlichen Anlieferung aus der Bevölkerung. Mit Ausnahme von Altöl werden Sonderabfälle kostenfrei von Privathaushalten angenommen. In einzel- nen Behältnissen werden so unter anderem Farben, Säuren und Batterien im Container zwischengelagert, bevor eine Bremer Spezialfirma die Abfälle abholt und sachgerecht entsorgt.

„Wenn wir diese Möglichkeit nicht anbieten würden, gelangen diese Problemabfälle oftmals in den Hausmüll“, ist sich Bartz sicher. Dem stimmten auch die Freidemokraten zu. Die Parteimitglieder zeigten sich beeindruckt von dem Service der Abfallwirtschaft Wesermarsch.

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