HUNTEBRüCK Vor dem traditionellen Herbstkönigsschießen beim Schützenverein Huntebrück stand am Sonnabend noch eine außerordentliche Mitgliederversammlung an. Nötig geworden war diese, weil Kassenwartin Wilma Hohn aus gesundheitlichen Gründen bei der Jahreshauptversammlung im März ihren Bericht nicht ablegen konnte.

Nun informierte Wilma Hohn die 21 anwesenden Mitglieder über die stabile Kassenlage und darüber, dass die Schützenfeste 2009 und 2010 mit einem Plus abgeschlossen werden konnten. So folgte nach dem Bericht der Revisoren Werner Pilz und Dieter Goldenstedt die einstimmige Entlastung des Gesamtvorstandes.

Der Vereinsvorsitzende Bernhard Wilkens nutzte anschließend die Gelegenheit und gratulierte der Schützenschwester Elfriede Pilz zu ihrer 30 Jahre währenden Mitgliedschaft im Verein. Bereits während der Jahreshauptversammlung waren Gerd Petter, Heiko Lüschen sowie Werner Pilz für 20 Jahre geehrt worden.

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Dann stellte Bernhard Wilkens die Frage nach Form und Ablauf des Schützenfestes 2011. Hier meldeten sich vor allem die älteren Schützinnen und Schützen zu Wort. Aufgrund ihres Alters könnten sie den Festumzug nicht mehr zu Fuß begleiten. Dem setzten die jüngeren Schützen entgegen, dass an der traditionellen Form festgehalten werden solle, damit das Schützenfest weiter Bestand habe. Schützenbruder Reinhard Schneider sagte: „Wichtig ist unsere Präsenz auch bei den umliegenden Schützenvereinen. Auch wenn nicht jeder mit marschiert, so ist es wichtig, dass wir uns im Festzelt präsent zeigen.“ Bernhard Wilkens ging noch ein Stück weiter: „Es ist uns ein besonderes Anliegen, vor allem unsere älteren Schützen mit einzubinden, um damit einer Vereinsamung vorzubeugen. Wenn wir kein Schützenfest mehr feiern, dann fällt nicht nur bei uns die Geselligkeit weg. Und es zählt doch gerade im Alter, dass man noch dabei ist. Ob man nun noch mitlaufen kann oder eher nicht.“ Bei drei Enthaltungen wurde mehrheitlich für die Fortsetzung des Schützenfestes votiert.

Das anschließende Schießen um den Herbstkönig brachte folgendes Ergebnis. Herbstkönig wurde Reinhard Schneider, Königin Gudrun Gille. Den Titel des Jugendkönigs erschoss sich Leon Kubsch. Die Platzierung um den Heinz-Schneider-Gedächtnispokal: 1. Inge Göllner, 2. Heinrich Asendorf und 3. Ursel Schneider. Den Jugendpokal sicherte sich Sebastian Petershagen.

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