Elsfleth /Brake Die Mitglieder des Rudi-Rotbein-Clubs, der Kindergruppe des Naturschutzbundes (Nabu) Wesermarsch, haben sich zum ersten Arbeitseinsatz in diesem Jahr mit dem Nabu-Kreisvorsitzenden Franz-Otto Müller auf dem 1,4 Hektar großen Grundstück der L.I.T. Unternehmensgruppe in Elsfleth/Sandfeld getroffen. Im vergangenen Dezember waren dort 30 Bäume gepflanzt worden.

Ziel des Projektes ist die Verbesserung der CO2-Bilanz durch Anpflanzung und Bewirtschaftung einer Streuobstwiese. Neben der Streuobstwiesenpflege haben die jungen Naturschützer viele weitere Projekte vor. Es sollen Igelburgen, Fledermaus- und Nistkästen für unterschiedliche Tierarten angebracht sowie eine Totholzhecke angelegt werden. Bald soll sogar die Aufstellung von Bienenvölkern erfolgen.

Kinder erleben die Natur

Unter dem Motto „Kinder erleben Natur im Jahreslauf“ fördern die eingebetteten Projekte die Kreativität und die gesunde Entwicklung der Kinder. Wer die Natur kennt, kann auch die Umwelt schützen; deshalb ist ein zentrales Handlungsfeld aller jahreszeitlichen Themen die Schaffung beziehungsweise die Erhaltung von Lebensräumen.

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Durch eine Spende der Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd eG in Höhe von 2000€ konnten Baumaterialien sowie Pflanz- und Saatgut angeschafft werden. Der Verein hat diese finanzielle Zuwendung im Frühjahr aus den Reinerträgen des „VR-Gewinnsparens“ erhalten. Dieser Reinertrag wird jährlich von den örtlichen Volks- und Raiffeisenbanken an soziale und gemeinnützige karitative Institutionen in der Region vor Ort gespendet, die sich hierfür online unter www.rbws.de bewerben können.

Projekte begleiten

„Nach der Spendenausschüttung werden wir häufig von den Vereinen eingeladen, um die Projekte anschließend zu begleiten. Fotos und nähere Informationen dazu werden dann anschließend auf unsere Homepage eingestellt. Damit möchten wir weitere Vereine ermutigen, sich mit ihren Projekten bei uns zu bewerben. Wir freuen uns immer, wenn wir etwas für die Region tun können“, so Christina Gallimore, Marketingmitarbeiterin der Raiba.

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