ATENS Ein paar verstaubte Schallplatten hier und längst aus der Mode gekommene Tischdecken dort, aber auch der ein oder andere gut erhaltene Schatz waren am Sonntag auf dem Flohmarkt am Nordsee-Center zu finden. Da brachten sowohl halbprofessionelle Flohmarkthändler als auch Neueinsteiger ihre teils erstandene, teils aussortierte Ware an den Mann.

Fast schon professionell preiste Heike Puncken-Spohler ihre Ware an. An diesem Stand merkte niemand, dass die Schmuckberaterin das erste Mal auf einem Flohmarkt verkaufte. Die Elsfletherin hatte erst am Morgen vom Flohmarkt erfahren und kurzerhand die Sachen zusammengepackt. „Wir brauchen noch Taschengeld für unseren Urlaub im August“, sagte Heike Puncken-Spohler. Die angebotenen Gegenstände waren vor allem ausrangierte Stücke, die zu Hause nicht mehr gebraucht wurden.

So machte es auch Peter Gerdes. „Es sind zwar auch einige Sammelstücke dabei, doch das meiste ist einfach Kram, den wir nicht mehr brauchen“, erzählte der Nordenhamer. Er sei schon öfter auf Flohmärkten gewesen, aber am Nordsee-Center zum ersten Mal als Verkäufer. „Die Atmosphäre ist toll. Vielleicht mache ich das jetzt öfter“, berichtete Peter Gerdes.

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So weit voraus blickt Sabine Miek-Rebehn noch nicht. Die Nordenhamerin steht zusammen mit ihrem Sohn Jean-Claude hinter ausrangierten Bayern-Trikots und Spielzeugautos. „Wir haben die Kinderzimmer ausgeräumt. Alles, was weg konnte, verkaufen wir jetzt“, sagte die Nordenhamerin. Ob die beiden beim nächsten Flohmarkt auch wieder mit von der Partie sind, wussten sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht: „Das kommt darauf an, wie viel wir dann noch loswerden wollen.“

Auf jeden Fall wieder dabei sind Hans und Sigrid Willers. Der Flohmarkt ist für das Ehepaar zu einem Hobby geworden. Besonders gern kommen die Rasteder zum Flohmarkt nach Nordenham: „Die Menschen hier sind sehr herzlich. Wir haben bisher nur gute Erfahrungen in Nordenham gemacht.“

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