BURHAVE Florian Wulf ist der neue Burhaver Meister im Tannenbaumweitwurf. Er schaffte am Sonnabend bei der dritten Auflage dieses Spaßwettbewerbs der Jugendfeuerwehr Burhave die einmalige Weite von 13,20 Metern und sicherte sich damit den ersten Platz.

Möglich wurde diese Weite durch Rückenwind und die neue Wurfarena vor dem Burhaver Feuerwehrhaus. Bisher hatte die Jugendfeuerwehr die Werfer vor der Fahrzeughalle des Gerätehauses zu dem Wettstreit antreten lassen.

Dank der neugepflasterten Parkfläche vor dem Feuerwehrhaus konnte nun erstmals eine 30 Meter lange Bahn angeboten werden, die aber letztlich kein Werfer brauchte. „30 Meter waren der Anreiz“, sagte Arnke Höfer vom Organisationsteam, „aber dass kein Werfer diese Distanz schaffen würde, hatten wir uns schon vorher gedacht.“

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Allerdings kamen die weiten Würfe doch eher zum Schluss des Wettbewerbs. Zu Beginn blieben die Tannenbäume schon nach acht oder neun Metern liegen. Nachdem aber Dieter Kuhlmann mit 11,20 Metern die Schallmauer von zehn Metern durchbrochen hatte, kamen gleich mehrere Werfer auf längere Distanzen.

Mit jeweils 11,20 Metern teilten sich Dieter Kuhlmann, Tim Dierks und Frank Fritze am Ende den zweiten Platz. Dritter wurde mit elf Metern Frank Sangkuhl. Als Preise gab es Gutscheine für die besten Werfer. Alle anderen Teilnehmer freuten sich über Süßigkeiten oder bei den Erwachsenen über Likör-Geschenke.

Die Mitglieder der Jugendwehr hatten allerhand zu tun, denn sie übernahmen auch das Ausmessen der einzelnen Versuche. Rund 30 Starter griffen bei dem Spaßwettbewerb zum ausgedienten Christbaum und begeisterten damit die Zuschauer. Einige der Teilnehmer brauchten sogar zwei Runden, denn sie feilten immer wieder an der besten aerodynamischen Flugbahn des Tannenbaumes und mussten dabei feststellen, dass das eine Wissenschaft für sich ist.

Mehr Zuschauer

Die Schar der Zuschauer war trotz des durchwachsenen Wetters noch größer als bei den beiden zurückliegenden Wurf-Wettbewerben. „Die neue Arena hat sich vollkommen ausgezahlt“, freute sich Arnke Höfers, „die Zuschauer standen direkt neben den Werfern und sahen sofort, wie weit der Tannenbaum geflogen ist, und kommentierten das entsprechend.“ Das habe noch einmal die Stimmung im Publikum und bei den Teilnehmern angeheizt.

Für die Versorgung der Zuschauer und der Akteure war mit Glühwein, Kinderpunsch, Bier, Bratwurst und Pommes frites gesorgt, die die Jugendfeuerwehr mit Hilfe der erwachsenen Feuerwehrleute anboten.

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