RODENKIRCHEN Buchard Wulff aus Norderschwei geht in eine zweite fünfjährige Amtsperiode als Vorsteher der Stadlander Sielacht, die für die Zu- und Entwässerung eines rund 11 000 Hektar großes Gebiets zwischen Weser und Jade zuständig ist. Wulff wurde während einer gemeinsamen Vorstands- und Ausschusssitzung des Verbandes am Dienstagmorgen in Albrechts Hotel im Amt bestätigt.

Auch die anderen Mitglieder des Vorstandes der Stadlander Sielacht wurden wiedergewählt. Somit setzt sich das Führungsgremium weiterhin aus Buchard Wulff und seinem Stellvertreter Gustav Hellmers (Golzwarden) sowie Dr. Karsten Padeken (Frieschenmoor), Wilfried Blohm (Rodenkirchen) und Hans-Gerd Westerholt (Kötermoor).

Die Sitzung nahm der Vorstand zum Anlass, um drei langjährige stellvertretende Ausschuss-Mitglieder zu verabschieden, die wegen Erreichens der Altersgrenze ausscheiden mussten. Georg Meyer aus Rodenkirchen und Rolf Grabhorn aus Seefelderaußendeich waren je 25 Jahre, Enno Bischoff aus Frieschenmoor 21 Jahre als stellvertretende Ausschussmitglieder ehrenamtlich für die Sielacht tätig.

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Ihre Nachfolger sind Dirk Decker aus Frieschenmoor, Axel Hildebrandt aus Seefelderaußendeich, Klaus Padeken aus Schweieraltendeich und Hinrich Brader aus Beckum.

In Anwesenheit von Rüdiger Wilken, neuer Geschäftsführer der Wasser- und Bodenverbände in der Wesermarsch, wies Verbandsvorsteher Buchard Wulff in seinem Bericht auf die für dieses Jahr noch ungeklärte Zuwässerungsregelung hin. Wegen des zunehmenden Salzgehaltes in der Weser musste im vergangenen Jahr die Zuwässerung bereits bei Hochwasser eingestellt werden.

Für die Lösung des aus den bisherigen Weservertiefungen resultierenden Tränkewasser-Problems favorisiere das Land Niedersachsen aus Kostengründen die Anlegung eines Polders auf dem Außendeichsgelände in Beckumersiel, so Buchard Wulff. Neben technischen Machbarkeits-Fragen sei aber auch die Finanzierung völlig ungeklärt.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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