BERNE Bei den Kommunalwahlen im September setzt das Bürgerforum Berne für den Gemeinderat auf geballte Frauenpower. Gleich vier Frauen nehmen die ersten Plätze ein, gefolgt von sieben Männern in beabsichtigter alphabetischer Reihenfolge. Die Spitzenkandidatin ist die Diplom-Pädagogin Tanja Kunterding aus Berne-Bardenfleth. Es folgen Karin von der Pütten aus Berne, Barbara Schmidt und Mojgan Elyasi, beide aus dem Ortsteil Ranzenbüttel.

Die weiteren Plätze werden von Bernd Bremermann, Wolfgang Focke, Werner Krinke, Ulrich Lehmkuhl, Heiko Reiners, Clemens Rittel und Klaus Wähnert eingenommen. Vor der Wahl der Bewerber für den Kreistag wurde über die Namensgebung abgestimmt. Im Landkreis tritt man nun als „Das Bürgerforum Berne für den Landkreis Wesermarsch“ an. Vierzehn von den 15 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern votierten für Karin von der Pütten, Bernd Bremermann und Klaus Wähnert, die in den Kreistag einziehen möchten.

Die Liste bleibt allerdings noch bis zum 26. Juni offen, um möglichen weiteren Bewerbern die Chance zum Nachrücken zu geben. Im Anschluss an die Regularien, stellte der Vorsitzende des Bürgerforums, Bernd Bremermann, in Stichpunkten das Wahlprogramm zur Diskussion. „Seit 2009 gibt es keine kommunalpolitische Diskussion mehr im Berner Rat“, stellte er fest.

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Im Fall der Wahl in den Gemeinderat, wird einer der ersten Punkte der Fußballsport sein, um den sich das Bürgerforum kümmern wird. „Wenn hier nichts passiert, ist das der Tod des Fußballsports in der Gemeinde“, sagte Bremermann.

Auch das Thema Schulen werde man sich nicht von den anderen Parteien streitig machen lassen. Weitere Themen, die zum Teil lebhaft diskutiert wurden, waren das alte Rathaus, ein Pflegestützpunkt am Breithof, ein kostensparender Zusammenschluss von Rettungs- und Sanitätsdiensten, Prävention, Biogasanlagen, Dorferneuerung und die Verkehrssicherheit. Bei dem letzten Punkt war es Heiko Reiners, der sich für mehr Sicherheit am Deich in Bardenfleth stark machen will: „Im Falle meiner Wahl, werde ich das Ziel Verkehrssicherheit weiterhin massiv verfolgen, bis hier eine annehmbare Lösung gefunden wird“, sagte er.

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