Brake Die SPD-Ratsherren Holger Wiechmann (58) und Heinz-Werner Horstmann (68) sind gebürtige Braker. Die Stadt ist für sie eine Herzensangelegenheit – und sie möchten mit einer Verbesserung der Infrastruktur der Festplätze aus ihrer Sicht etwas sehr Wichtiges für die Zukunft der Kreisstadt tun.

„Beginnen sollten wir mit der Kaje. Sie ist eine echte Perle und eine echte Attraktion“, sagt Wiechmann im Gespräch mit der NWZ.

Rückblick: Die beiden Ratsherren haben nach der Rücknahme des Antrages zu Verbesserungen der Infrastrukturen von Festorten im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung vom 24. Mai nun eigene Recherchen zum Bereich Kaje angestellt.

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„Wir haben zu den Realisierungsmöglichkeiten im Bereich Frischwasser und Abwasser mit dem OOWV und einer Baufirma Kontakt aufgenommen, um die Realisierungsmöglichkeiten vor Ort zu erörtern. Der Termin zeigte auf, dass hygienische Verbesserungen erforderlich und machbar sind“, betonen Horstmann und Wiechmann. Eine erbetene Kostenberechnung der Baumaßnahmen stehe allerdings noch aus.

Dazu wurden die Institutionen N-Ports und die Untere Deichbehörde auf Genehmigungsfähigkeit eines solchen Vorhabens befragt. Die Antworten waren positiv.

Nun sollten die weiteren erforderlichen Behörden und Nutzer an einen Tisch geholt werden, um die Planung und Finanzierungsmöglichkeiten zu erörtern, so die Ratsherren.

„Wir glauben, dass wir die Attraktivität der Kaje mit einer verbesserten Infrastruktur erheblich steigern können. Denkbar ist zum Beispiel, dass eine Konzertmuschel installiert und auch entsprechende Sitzmöglichkeiten bereitgehalten werden“, sagen Wiechmann und Horstmann.

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Brake stellt aus diesem Grund folgenden Antrag:  Die Einholung aller gewichtigen Möglichkeiten für den Festplatz Kaje zur Verbesserung der Infrastrukturen in den Bereichen Frischwasser und Abwasser durch die Fachämter.  Die abschließende Überprüfung aller Fest- und Veranstaltungsbereiche auf mögliche Infrastrukturverbesserungen.  Im weiteren Verlauf sind entsprechende Beteiligungen noch im September 2018 durchzuführen und eine Zusammenkunft zu organisieren mit der Unteren Deichbehörde des Landkreises Wesermarsch, dem II. Oldenburgischen Deichband, N-Ports, dem Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch, dem OOWV, der Stadt Brake und Vertreter potenzieller Veranstalter.

„Unser gemeinsames Ziel sollte es sein, dass zum Saisonbeginn 2019 die Kaje fertiggestellt ist“, sagen die SPD-Ratsherren.

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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