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Blexen Wenn es nach dem Willen des Finanzausschusses des Stadtrates geht, wird sich der Landkreis in Zukunft am Ausgleich der jährlichen Defizite der Weserfähre GmbH beteiligen. Der Forderung von Joachim Gorges (WIN-Fraktion), den Landkreis mit ins Boot zu nehmen und diesbezüglich die Kreistagsabgeordneten zum Handeln aufzufordern, stieß auf einhellige Zustimmung. Joachim Gorges verwies darauf, dass sich der Landkreis bereits an den Fähren Bremen/Stedingen (FBS) finanziell beteiligt.

Zuvor hatte Kämmerer Harri Kühn dem Ausschuss mitgeteilt, das das Betreiben der Fährverbindung zwischen Blexen und Bremerhaven im vergangenen Jahr zu einem Fehlbetrag von 705 000 Euro geführt hat. Gemäß Vertrag muss die Stadt jedes Jahr 25,1 Prozent des jeweiligen Defizites tragen. Die 176 955 Euro für das Jahr 2017 hat die Stadt bereits bezahlt.

Gesellschafter der Fährgesellschaft sind die Stadt Bremerhaven (75 Prozent) und die Stadt Nordenham (25 Prozent). Der Landkreis Wesermarsch hatte sich 2002 aus der Weserfähre GmbH zurückgezogen.

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Joachim Gorges regte im Finanzausschuss an, dass die Weserfähren während ihrer Fahrten per Durchsage oder durch andere Hinweise auf besondere Veranstaltungen in Nordenham – zum Beispiel jetzt auf die Landpartie Garten & Ambiente – und auch auf Aktionen des Einzelhandels hinweisen.

Manfred Wolf (FDP) sagte dazu: Er und Ernst Tannen (CDU) hätten als Aufsichtsratsmitglieder bereits im Aufsichtsrat und vor drei Monaten beim Kreis und beim Land einen Vorstoß unternommen, aber bisher keine positive Reaktion bekommen. Sie wollen es, so Manfred Wolf, gerne noch einmal versuchen.

Der Finanzausschuss des Stadtrates sprach sich einstimmig dafür aus.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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