Blexen „Für die nächsten dreieinhalb Jahre – und wenn alles gut läuft auch länger – wird Kronos Titan Ihre berufliche Heimat sein“, sagt Werkspersonalleiter Jan-Peter Leffers, der jetzt gemeinsam mit Ausbilder Holger Gerdes sieben neue Auszubildende im Chemiewerk begrüßt.

Die Ausbildung zum Chemikanten beziehungsweise zur Chemikantin beginnen Canik Keles, Peer Becker, Muhammed Eren Sahin sowie Lea Tanzen und Sally Strelow.

Hannes Ahlers beginnt die Ausbildung zum Industriemechaniker, Tino Ratschke wird zum Elektroniker ausgebildet.

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Mit Yannik Hinrichs und Thorge Behrmann wurden zusätzlich zwei Jahrespraktikanten eingestellt.

25 junge Menschen absolvieren momentan ihre Ausbildung bei Kronos Titan. Die Chancen, am Ende der dreieinhalb Jahre übernommen zu werden, sind gut.

Beste Aussichten

„Wir bilden nicht für den Arbeitsmarkt aus“, betont Holger Gerdes. In den vergangenen Jahren konnten die Auszubildenden, die in dem Betrieb weiterarbeiten wollten, übernommen werden. „Zuletzt waren das alle“, sagt der Ausbilder.

Bei entsprechender Leistung und einem hohen Engagement kann die Ausbildung verkürzt werden. Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten im Laufe des Arbeitslebens sind sehr gut. „Hier im Unternehmen gibt es keine hohe Fluktuation“, sagt Jan-Peter Leffers. „Viele Mitarbeiter verlassen das Werk erst, wenn sie in Rente gehen.“

Wer eine Ausbildung bei Kronos Titan machen möchte, sollte vor allem eine Affinität zu handwerklicher Arbeit besitzen. Für die Einstellung ist außerdem ein vorheriges Praktikum nötig, damit beide Seiten schon mal einen Eindruck bekommen können. „Und ein guter Realschulabschluss wäre wünschenswert“, sagt Holger Gerdes.

Fahrt wird verschoben

Normalerweise findet jedes Jahr kurz nach Ausbildungsstart eine Fahrt nach Leverkusen statt. Dort besichtigen die Auszubildenden das Hauptwerk von Kronos Titan.

„Der Ausflug ist auch immer eine gute Gelegenheit, sich untereinander kennenzulernen“, sagt AusbildungsleHolger Gerdes. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Fahrt in diesem Jahr nicht stattfinden. Holger Gerdes hofft aber, dass sie bald nachgeholt werden kann. „Vielleicht im nächsten Jahr, mit den neuen Auszubildenden gemeinsam.“

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