Berne Der frühe Vogel fängt den Wurm, lautet ein altbekanntes Sprichwort. Nicht um Würmer, sondern um Vögel unterschiedlichster Art ging es am Sonntagvormittag beim Geflügelmarkt in Berne. Der Stedinger Rassegeflügelzuchtverein hatte auch in diesem Jahr wieder zu der seit Jahrzehnten beliebten Veranstaltung eingeladen. „Um kurz nach 8 Uhr hatte ich schon fast alle Hennen verkauft“, freute sich der stellvertretende Vorsitzende Torsten Bruns, der zu den Organisatoren der Veranstaltung auf dem Brünjes-Hof gehörte. 120 Käfige für Gänse, Hühner, Enten oder Tauben waren in oder vor der Scheune aufgestellt.

Winzige Löffelenten, Schnecken fressende Laufenten, Tauben mit lockigen Federn, Hühner aller Größen und Farben und mehr, dazu viele Informationen der Züchter oder das Angebot von Zubehör machten die Veranstaltung, zu der auch wieder die Möglichkeit zum gemütlichen Klönschnack gehörte, nicht nur für Käufer interessant.

Die Gänse, die gleich neben dem Eingang zu sehen waren, hätten gleich mehrmals verkauft werden können. Und auch bei den Bielefelder Kennhühnern von Familie Blankemeyer hieß es schnell sein. Etwas zu zögerlich war ein potenzieller Käufer. Während er noch im Gespräch mit dem Züchter Jannik Blankemeyer überlegte, hatten sich Dieter Logemann und seine beiden Enkel sofort in zwei der prächtigen, großen Tiere verguckt und den Kauf mit Janniks Bruder Moritz besiegelt. „Meckie“ und „Blacky“ sollen die Beiden heißen, die nun Opas Tierbestand etwas bunter machen werden, durfte die kleine Marie entscheiden.

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Nächsten Monat kommen Geflügelfans in Berne erneut auf ihre Kosten. Am 13. und 14. Oktober ist in der Comenius-Schule die Vielfalt der Rassegeflügelzucht zu bestaunen, die von Enten, Gänsen, Hühnern, Tauben bis zu allerlei Ziergeflügel reicht. Außerdem gibt es selbst gemachte Hühnersuppe, Bratwurst, ein großes Kuchenbüfett, eine Tombola und natürlich beim persönlichen Gespräch mit den Züchtern jede Menge Informationen rund ums Thema.

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