KLEINENSIEL Das beliebte Spielefest des Bürgervereines Kleinensiel neben dem Dorfgemeinschaftshaus bildete am Sonnabend wieder einmal den Auftakt zur diesjährigen Ferienpassaktion der Gemeinde Stadland.

Im Vorfeld hatten sich 80 Kinder angemeldet und beim Spielefest kamen zusätzlich und sehr spontan zehn Kinder dazu. Das freute die Organisatoren Brigitte Schnitger und Sonja Korbanka sowie das große Helferteam aus Mitgliedern des Bürgervereines sehr.

Da viele Firmen reichlich Spielzeug, Schreibwaren, Rucksäcke und Süßigkeiten gespendet hatten, wartete auf jedes Kind am Schluss der Veranstaltung ein Überraschungsgeschenk. Keiner musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Auch an den 14 Stationen gab es Kleinigkeiten für die Teilnehmer, was sie zusätzlich anspornte.

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Mit Dosenwerfen, Aale fangen, Würfelspielen, Bastelarbeiten, Nageln, Torwandschießen oder dem Wasserzielen der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen standen etliche Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Mit Laufkarten ausgestattet, begaben sich die Kids auf einen Rundkurs zu den Stationen und ließen sich ihre Punkte eintragen. In der Mitte des Platzes waren Bänke und Tische aufgebaut, an denen die Eltern Bratwurst, Kaffee und Kuchen genießen konnten, während der Nachwuchs sich amüsierte.

Mit seiner Mitmachjonglage lockte Tobias Bühring aus Nordenham etliche Kinder an. Sie lernten, einen Teller auf einem Stab zu balancieren oder andere Geschicklichkeitsspiele mit Bällen und Klötzen zu meistern.

Eine besondere Aktion hatte sich die Verkehrspolizei Nordenham einfallen lassen. Sie war mit einem Motorrad und einer Kamera angereist. Die Kids konnten sich darauf fotografieren lassen. An einem Stand der Verkehrswacht bestand die Möglichkeit, das eigene Fahrrad codieren zu lassen, damit es im Falle eines Diebstahls besser zu identifizieren ist.

Bei der Codierung werden wie beim Kennzeichen Buchstaben für den Landkreis, Nummern für den Ort oder die Stadt und die Straße sowie die Hausnummer und dazu die Anfangsbuchstaben des Besitzers in den Rahmen eingraviert. So können die Fahrräder sehr schnell dem eigentlichen Besitzer zugeordnet werden.

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