BERNE Spritzige, kleine Motorräder standen im Mittelpunkt beim Treffen auf der Juliusplate. Die Fans waren aus allen Teilen Deutschlands und aus den Niederlanden angereist.

VON RENATE DETJE BERNE - Im gleißendem Sonnenlicht standen am Wochenende 30 chromblitzende und lackglänzende Mini-Motorräder auf dem Campingplatz Juliusplate in Reih und Glied. Aus allen Teilen Deutschlands sowie aus einigen Teilen der Niederlande trafen sich hier Liebhaber der Kleinmotorräder Honda Monkey und Honda Dax zum Erfahrungsaustausch.

Organisiert hatte das Treffen Klaus-Peter Kuls von der Honda Dax & Monkey Interessengemeinschaft der Regionalgruppe Bremen. Er wählte wieder den Campingplatz von Christel und Olaf Brammer. „Wir werden hier so gut aufgenommen und rundherum toll verpflegt, dass kein anderer Ort für uns in Frage kam,“ sagte Kuls. Die weiteste Anreise hatte Detlef Krüger aus Offenbach am Main. Er transportierte sein Bonsai-Bike, wie die Kleinmotorräder von ihren Fans genannt werden, über die 550 Kilometer lange Strecke im Anhänger.

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1961 war in Hondas Unterhaltungspark „Tama Tech“ ein Motorrad aufgefallen, das von seiner Bauweise eher einem Spielzeug glich, sich aber schnell aufgrund seines spritzigen 50-ccm-Motors, der winzigen Fünf-Zoll-Reifen und seiner Kompaktheit zu einem Renner unter Motorradbegeisterten jeden Alters entwickelte. Wegen der gekrümmten Körperhaltung der Fahrer, die für den Zusehenden eher den Affen glichen, bekam das Honda Modell bald den Namen Monkey.

Ähnlich ging es dem Nachfolgermodell, dem Honda Dax. Seinen Namen bekam das erste, 1969 vom Band der Honda-Werke laufende Modell, wegen seiner lang gezogen T-Form im Rahmen, die dem Körperbau eines Hundes ähnelte. Deshalb heißt das Bike Dax, abgeleitet vom Dachshund, dem Dackel.

Ihren Aufenthalt an der Juliusplate nutzten die Minimotorradbiker unter anderem auch, um Ausflugsfahrten durch die Wesermarsch, die längste davon über 90 Kilometer, zu machen.

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