Betrifft: „Grüne fordern eine Beschwerdestelle“ im Zusammenhang mit den Sexismusvorwürfen gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden der Wirtschaftsförderung, Hans-Dieter Beck, NWZ vom 26. Juni

1. Wenn Marcel Schmikale als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung Mails von Christina-Johanne Schröder an den Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Dieter Beck weiterleitet, dann beschreibt das keinen „strukturellen Sexismus“. Sondern das ist professionelle Gremienarbeit. Und vermutlich der Versuch, auf einer professionellen Ebene die Arbeit der Wirtschaftsförderung zu entemotionalisieren.

2. Das Frau Schröder seit 2018 unbedingt vor der Gesellschafterversammlung über sexistische Kommunikationsstrukturen sprechen möchte und nun ausgerechnet sich selbst als Opfer sexistischer Beleidigungen sieht, erinnert mich schon irgendwie an den Feuerwehrmann als Brandstifter.

3. Wer Hans-Dieter Beck kennt, der weiß, dass seine ganz spezielle Art in Auftritt und Kommunikation keinen Unterschied macht zwischen Mann und Frau.

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4. Ich kenne niemanden, für den Kreistagsabgeordnete Vorbilder für die gesamte Gesellschaft sind. Und das Auspacken der Sexismus-Keule macht aus den Beteiligten erst recht keine Vorbilder.

Stefan Boddenberg Brake

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