Der Weltgebetstag der Frauen, der am Freitag in der katholischen St.-Marien-Kirche gefeiert wurde, stand unter dem Motto „Slowenien“. Der Gottesdienst war mit fröhlichen und beschwingten Liedern, eindrucksvollen Texten und einfühlsamen Gebeten ein besonderes Erlebnis für alle Gäste. Das anschließende Essen, im Gemeindehaus war schmackhaft und vielfältig.

Den Gottesdienst haben 25 Frauen aus der katholischen und den evangelischen Kirchengemeinden, die in vier Arbeitsgruppen die Weltgebetstagsordnung umgesetzt hatten, gestaltet. Die erste Gruppe begrüßt die Gottesdienstbesucher und stellte Slowenien anhand von Texten und Fotografien vor. Die zweite Gruppe stellte den biblischen Bezug her und zeigte anhand einer biblischen Geschichte die Sorgen und Nöte des Landes. Ein Teil des Gottesdienstes nahm das gemeinsame Agapemahl ein, das mit allen Besuchern gefeiert wurde. Die dritte Gruppe ließ mehrere Frauen aus Slowenien zu Wort kommen, die aus ihrem Leben erzählten. Optischer Mittelpunkt des Gottesdienstes war ein Tisch, der anfangs als Gesprächstisch, später als festlich gedeckter Tisch für das Agapemahl diente und Platz für viele Frauen bot. Die eingesammelte Spende für Projekte für Frauen und Mädchen soll diesmal für politische und soziale Teilhabe verwendet werden.

Wer hat in diesem Haus gewohnt?“, „Was war damals in dem Geschäft?“, „Kennt jemand noch die Personen auf diesem Bild?“ Diese und andere Fragen stellte der Golzwarder Max Jess während des Stammtisch-Treffens der Behindertensport-Gemeinschaft (BSG) Brake im Anglerheim im Hammelwarden. Nach Kaffee und Kuchen warf der Sammler alter Ansichten und Fotografien zahlreiche Bilder über einen Projektor an die Wand. Mehr als 30 Mitglieder schauten sich die Bilder interessiert an. Manche wussten gleich, wo die Fotos aufgenommen wurden oder wer auf den Abbildungen zu sehen war. Hin und wieder entbrannte aber auch eine hitzige Diskussion – oder Erinnerungen aus der Kindheit kamen hoch. Oftmals konnten insbesondere die ältesten Mitglieder die Zeit, in der die Bilder entstanden sind, genau benennen. „Auch wenn die Zeit so schnell verging, an diese Zeiten auf den Bildern erinnert man sich gerne“, sagte Hartmut Feddersen von der BSG.

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Beim Serie-A-Turnier des Bundesfachverbandes für Kickboxen (WAKO), den Top Ten Open in Lünen, konnte die Sport Akademie Sibel Podestplätze erkämpfen. Markus Köhler und Nick Warschke starteten im Pointfighting und Leichtkontakt Kickboxen. Markus Köhler kam auf den 3. Platz im Pointfighting und auf den 1. Platz im Leichtkontakt Kickboxen. Nick Warschke schied unglücklich in beiden Disziplinen im Viertelfinale aus. Nationalteam-Trainer Peter Zaar war einer der ersten Gratulanten. Er hat Markus Köhler unter Beobachtung genommen (ovales Bild).

Um die Energieeinsparpotenziale der Verwaltung und der Liegenschaften des Landkreises Wesermarsch zu erkennen und umzusetzen, kam 2010 von der Politik der Anstoß, sich am European Energy Award (eea) zu beteiligen. Das ist ein europaweites Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren zur Optimierung der kommunalen Klimaschutzaktivitäten. Als einer der ersten beteiligte sich der Landkreis Wesermarsch 2011 an diesem Prozess. Die sechs Handlungsfelder „Entwicklung und Raumplanung“, „kommunale Gebäude und Anlagen“, „Versorgung und Entsorgung“, „Mobilität“, „interne Organisation“ sowie „Kommunikation und Kooperation“ werden nach einem einheitlichen Prüfkatalog untersucht und in über 100 einzelnen Maßnahmenbereichen zur Energieeinsparung und Ressourcenschonung mit einem Punktesystem bewertet.

Als externer eea-Berater steht „Beks EnergieEffizienz“ dem Landkreis während des gesamten Prozesses zur Verfügung. Im Sommer 2014 fand erstmalig eine Bewertung statt, woraufhin der Landkreis aufgrund der erreichten 50 Prozent als eea-Partner mit Auszeichnung zertifiziert wurde. Silke Strüber von Beks EnergieEffizienz arbeitet eng mit dem Energieteam des Landkreises zusammen und steht diesem als fachliche Beraterin zur Verfügung. Gemeinsam mit ihr sollen bislang noch ungenutzte Energiesparpotenziale in den Fachdiensten erkannt und umgesetzt werden. Anfang des Jahres wurde der Landkreis das zweite Mal überprüft und von der Auditorin, Dr. Gabi Zink-Ehlert, re-zertifiziert. Das eea-Energieteam stellte dabei der Auditorin die energetischen Verbesserungen der vergangenen Jahre dar. Der Landkreis hat dabei 57,5 Prozent erreicht und ist damit weiterhin eea-Partner mit Auszeichnung. Neben den herausragenden Projekten – zu denen insbesondere die Kreishaus-Sanierung zählt – haben beispielsweise die angeschafften E-Bikes, der Klimaschutzanker oder das Projekt „Stromspar-Check“, dazu beigetragen, dass sich die Kreisverwaltung in energetischer Hinsicht besser aufgestellt hat.

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