Ohne Fahrschein sind jetzt fünf Rettungsschwimmer der DLRG Stedinger Land auf die Insel Norderney gelangt. Die Schwimmer sind aber natürlich nicht heimlich und ohne zu bezahlen mit einer Fähre gefahren. Mitnichten! Sven Meyer, Ralf Ripken, Lucas Voigt, Tammo Schwarting und Erhard Meyer sind die 8,5 Kilometer lange Strecke von Norddeich nach Norderney geschwommen – nicht allein, sondern mit 295 weiteren Langestrecken-Schwimmern aus ganz Deutschland. Dieser bundesweite Langstrecken-Schwimm-Wettbewerb ist besonders anspruchsvoll, weil es durch die offene Nordsee geht – vorbei an Seehundbänken, Quallen und zum Teil hohe Wellen. Die Berner Teilnehmer hatten sich im Höhenbökener See intensiv darauf vorbereitet, und so sind alle fünf Rettungsschwimmer wohlbehalten auf der Insel angekommen. Für den Rückweg nahmen die DLRG-Rettungsschwimmer dann aber doch die Fähre. Die Organisation des Wettbewerbs lag in Händen der Kollegen von der DLRG Norderney, die unter anderem die Absicherung geplant hatten. Rund 30 Rettungsboote der DLRG waren zur Absicherung an der Strecke eingesetzt. Auch die DLRG Stedinger Land mit ihrem Rettungsboot „Stedinger“ war dabei im Einsatz. In 2016 wollen die Langstrecken-Schwimmer aus Berne dann das Training in die Weser verlegen, um das neue Aus- und Fortbildungszentrum nutzen zu können.

Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Berne sowie Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion informierten sich auf der Lürssen-Werft in Berne-Bardenfleth. Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Holger Bischoff war für die Gäste kompetenter Ansprechpartner, er führte sie über das Betriebsgelände am Weserdeich nicht weit entfernt von der Hauptwerft in Lemwerder. Laut Bischoff wurde am Standort Berne umfangreich in die Gestaltung der Sozialräume und das Werftgelände investiert. Nach Unternehmensangaben gehört der Betriebsteil Berne seit 2010 zur Lürssen-Werft. Auf dem rund 400 000 Qua-dratmeter großen Firmengelände werden insbesondere Yachten und Marineschiffe gewartet, repariert und umgebaut.

Bereits seit Mitte Juli vermissen die Verantwortlichen der Spielvereinigung (Spvgg) Berne nach einer Mitteilung ihres zweiten Vorsitzenden Bernd Fromm drei vereinseigene Bierzeltgarnituren (drei Tische, sechs Bänke). Die Garnituren sind laut Fromm „aus dem Vereinsheim verschwunden“.

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Da es üblich sei, dass sich Vereinsmitglieder diese Garnituren für private Feste ausleihen würden, gehe der Vorstand erstmal davon aus, dass das betreffene Mitglied einfach vergessen habe, die Tische und Bänke zurückzugeben. Allerdings seien alle Nachfragen innerhalb des Vereins bisher ohne Erfolg geblieben. Der Vorstand hofft trotzdem noch auf Hinweise auf den Verbleib – unten sind die Tische und Bänke jeweils mit „Spvgg Berne“ gekennzeichnet.

Weiter teilt Bernd Fromm mit, dass die Ende Juni 2015 auf den Markt gebrachte Vereins-CD ab sofort wieder im Vereinsheim erhältlich ist. Sie enthält das Vereinslied, das ein „Ohrwurm“ für alle Fußballfreunde des Vereins, aber ebenso aus der Region sei.

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