Der Freundeskreis Zwiesel aus Brake hat sich auf den Besuch der Partnerstadt im Bayerischen Wald vom 10. bis 14. Juli bestens vorbereitet. Weil die Gäste aus der Wesermarsch bei ihrem Besuch in Zwiesel am dortigen Festumzug anlässlich des Grenzlandfestes teilnehmen werden, haben Heinz-Wilhelm Bergmann, Klaus Decker, Michael Kurz, Norbert Ostendorf, Norbert Steenhus und Uwe Seyberth mit Hilfe von Karl-Heinz Meinen von der Niederdeutschen Bühne Brake ein „Schiff“ bebaut – in Segmentbauweise, damit es besser nach Zwiesel transportiert werden kann. Noch während der Bauarbeiten wurde das Schiff auf den Namen „Weserstrand“ getauft. Dazu gab es passenderweise „Zwieseler Blutwurz“. Die Bootsbauer werden nun – maritim gekleidet – das Schiff während des Umzuges sicher durch Zwiesel „steuern“.

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Selbst im Urlaub ist der Ovelgönner Bürgermeister Thomas Brückmann im Dienste seiner Gemeinde: Auf einem Weinfest in Gimmeldingen an der Weinstraße kam Brückmann im vergangenen Jahr mit einigen Herren aus Ludwigshafen ins Gespräch und vergaß dabei nicht, kräftig die Werbetrommel für die Wesermarsch-Gemeinde zu rühren. Mit Erfolg: Die fünf Herren wählten die Wesermarsch als Ziel ihrer diesjährigen Kurzurlaubsreise und buchten eine Radfahrer-Rundtour von Butjadingen bis Varel. Fünf Tage lang waren Wolfgang Käser, Gerhard Volk, Peter Wagner, Horst Weber und Kurt Weiß unterwegs, rund 250 Kilometer haben sie dabei mit dem Fahrrad zurückgelegt. Natürlich statteten sie der Gemeinde Ovelgönne dabei einen ausgiebigen Besuch ab. Im Handwerksmuseum wurden sie von Bürgermeister Brückmann mit einer zünftigen Brotzeit bewirtet und mit allerlei Informationen über Land und Leute versorgt. Wieder zurück am Rhein,

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werden die Herren, die schon seit vielen Jahren gemeinsam auf Tour gehen, nicht nur von freundlichen Norddeutschen berichten, sondern auch von exotischen Reisezielen – in der Wesermarsch haben sie doch tatsächlich den „Nordpol“ besucht . . .

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Auch der Jader Bürgermeister Henning Kaars muss gelegentlich „rund um die Uhr“ im Dienste seiner Gemeinde sein. In der Nacht zu Mittwoch wurde er kurz vor 1 Uhr (!) von einem aufmerksamen Feuerwehrmann aus dem Bett geholt, weil im Jader Rathaus die Alarmanlage angegangen war. Nachdem sie die Anlage abgestellt hatten, machten sich die Herren gemeinsam auf die Suche nach der Ursache – mit Taschenlampen bewaffnet. Nach einem Rundgang durch das Gebäude war sicher, dass keine Einbrecher am Werk waren. Kaars vermutet daher, dass sich ein „dicker Brummer“ verflogen und dabei einen Sensor aktiviert hat. Der „Blind-Flieger“ dürfte allerdings weder für den Fehlalarm zu belangen sein noch wird er sich dafür erkenntlich zeigen, dass er den Bürgermeister um den verdienten Schlaf gebracht hat.

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