Zum ersten Berner Ringstechen lud der Reitverein Sturmvogel am Sonntag in seine Halle ein. Mitmachen konnte jeder – von der Führzügelklasse bis zum Erwachsenen. „Wir wollten einmal etwas anderes machen. Und offensichtlich kam die Idee gut an. Wir hatten 15 Anmeldungen und trotz Absagen am Ende sogar 17 Teilnehmer“, freute sich Voltigiertrainerin Gina Spark, die das Ganze mit organisiert hatte.

Vom Pony oder Pferd aus galt es mit einer kurzen Lanze in 15 beziehungsweise zehn Durchgängen möglichst viele Ringe im Vorbeireiten aufzuspießen. Janine Hren sorgte dafür, dass die vom Galgen hängenden, magnetischen Ringe stets die richtige Höhe hatten und Heinrich Wigger spendierte die Gewinne.

Bei den jungen Teilnehmern, die geführt wurden, errang Madlen Sloma mit zwölf Ringen vor Philip Labuda und ihrem Bruder Mattis den ersten Platz. Den ersten Platz in der Gruppe der selbstständig reitenden Kinder teilten sich mit jeweils sieben Ringen Owen Schlüter und Carlotta Baritz. Darüber, wer Kindersekt, Schokolade oder Picknickdecke bekam, wurde man sich zum Glück schnell einig. Platz zwei mit sechs Ringen ging an Frederik Baritz. Leonie Kleber traf mit ihrer Lanze fünf Mal und belegte Platz drei. Die Erwachsenen absolvierten jeweils zehn Durchgänge. Isabell Siepkes erwies sich mit sieben Ringen am treffsichersten, gefolgt von Birgit Labuda und Nadine Ruperkes mit sechs und fünf Ringen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Anke Wichmann wurde jetzt nach 24 Jahren als Trainerin der Ponysportabteilung des Reit- und Fahrvereins „Sturmvogel“ Berne verabschiedet. Zunächst leitete die 49-jährige die Voltigierstunden der jüngsten Vereinsmitglieder, später betreute sie zahlreiche Reitanfänger. „Egal ob man kein eigenes Pony, keinen Pferdeanhänger oder keinen passenden Führerschein hatte – Anke hat so lange organisiert bis alle Kinder untergebracht waren“, erinnert sich eine Mutter.

Doch irgendwann sei auch mal Schluss. „Schließlich könnten bald die ersten ehemaligen Ponykinder ihren eigenen Nachwuchs anmelden.“, fügt Wichmann augenzwinkernd hinzu. Die Nachfolge übernimmt ab sofort Marina Weigelt, die schon im letzten Winter einige Stunden Unterricht gab. Auch Vorsitzender Dieter Logemann sprach Anke Wichmann seinen Dank aus: „Wir danken Dir für viele Jahre Engagement und tolle Nachwuchsarbeit!“

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.