Betrifft: Bürgermeister-Wahl in Stadland. Dies sind die letzten Leserbriefe, die die NWZ  vor der Wahl veröffentlicht.

Es ist nicht bekannt, woher Herr Hänßler seine Kenntnisse über gerichtliche Plädoyers bekam, ob aus eigener Erfahrung vor Gericht oder aus dem Fernsehen. Ich musste beruflich häufig solche zusammenfassenden Schlussreden von Staatsanwälten und Verteidigern in Gerichtsräumen anhören und konnte keinerlei Ähnlichkeiten zwischen den Ausführungen des Kandidaten Säfken und abschließenden Reden in Prozessen feststellen.

Nur wegen ein paar Zeitüberschreitungen von Unfairness zu sprechen, ist wohl weit über das Ziel hinausgeschossen.

Reichlich unfair ist es dagegen, von vielen versteckten Fouls, die auch noch im Verborgenen liegen sollen, zu reden und den Kandidaten von der Wahlbank nach hinten zu schubsen! Um in der Sprache des Fußballfans zu bleiben: Das war ein klassisches Eigentor! Und ganz nebenbei: Mir ist ein Kandidat, der etwas mehr zu sagen hat, lieber als jemand, der kaum etwas sagt oder das Wichtigste nur von Blatt ablesen kann.

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Und letztlich: Politik ist oft schmutzig. Hier hätte das P.S. enden sollen, denn auch unter Anwendung deutscher Grammatikregeln, insbesondere der Satzlehre, ist ein Sinn aus diesem Schachtelsatz nicht zu erkennen. Also bitte kurze Sätze üben.

Garbert Meyer Rodenkirchen                        *

Auch wenn der Wahlkampf für den Bürgermeister in Stadland recht fair war, erstaunt mich jedoch folgendes: Herr Säfken macht mit dem Slogan „Ein Stadlander für Stadland“ Wahlpropaganda.

Von 38 Lebensjahren lebte er in seiner Jugend von 0 bis 2o Jahren in dieser Gemeinde. 18 Jahre war Herr Säfken nicht in Stadland ansässig. Meines Wissens ist „Ein Stadlander für Stadland“ in Osnabrück gemeldet. Ich meine, dass dies ein sonderbarer, irreführender Wahlslogan ist.

Susanne Schirmer Schwei

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