BERNE Die politische Arbeit der SPD in Berne verteidigt nun Günter Siehlmann, Unterbezirksvorsitzender der SPD-Wesermarsch. In einer Pressemitteilung geht er damit auf die Äußerungen vom ehemaligen Bürgermeister, Bernd Bremermann, und Ratsherr Werner Krinke ein.

Die beiden hätten sich dem Dialog mit der SPD in den letzten Jahren konsequent entzogen. „Der eine, indem er seine unprofessionelle Verwaltungsführung verfolgte, der andere, weil er kaum anwesend war im so genannten Feierabendverein“, gibt Siehlmann bekannt. Natürlich sei die Partei ein Feierabendverein, denn die MItglieder würden ihrer politischen Arbeit nicht während der Arbeitszeit nachgehen.

Doch sei die Arbeit in der letzten Zeit sogar über die Grenzen der verfügbaren Zeit gegangen, denn einige Ratsmitglieder hätten sich mit großem Einsatz Arbeitsfeldern gewidmet, die eigentlich Verwaltungsarbeit seien. Ausdrücklich nennt Siehlmann an dieser Stelle die Arbeit von Karin Logemann als stellvertretende Bürgermeisterin. Um die Arbeit der Partei richtig beurteilen zu können, müsse man an den Begehungen von Gebäuden, Sportstätten oder Expertenrunden teilgenommen haben. Auch die Zahl der Mitgliederversammlungen wäre ausreichend gewesen. „Für Herrn Krinke hätten noch mehr Termine ja ohnehin noch mehr versäumte Termine bedeutet“, schreibt Siehlmann. Die Situation der Gemeinde sieht der Unterbezirksvorsitzende positiv.

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„Nachdem das Chaos des Herrn Bremermann von Franz Bittner mit professionellem Einsatz bereits sehr viel versprechend und zukunftsweisend bearbeitet ist, sind wir bei der Sporthallenplanung nach Aussage vom Vorsitzenden des Stedinger Turnvereins Markus Schnare auf einem vernünftigen Weg“, so Siehlmann. Schnare lobe die „vielen konstruktiven Gespräche“. In den letzten Wochen seien grundlegende Ziele erreicht worden.

Jeder Bürger könne sich außerdem in den Sitzungen der Gremien davon überzeugen, mit welchem Tempo die Gemeindeentwicklung fortschreite. „Jetzt wird Gemeindeentwicklung geleistet, die uns nicht in der Zukunft wieder negativ einholt mit Gewährleistungsansprüchen, leichtfertig übersehenen Folgekosten und fehlenden Baugenehmigungen“, so Siehlmann.

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