[SPITZMARKE][SPITZMARKE]BRAKE BRAKE/GND - Die Kreisgruppe Wesermarsch im Deutschen Siedlerbund erwägt eine Sammelklage gegen die EWE wegen unrechtmäßig erhöhter Gaspreise. Ein entsprechender Antrag wurde in der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend im „Golzwarder Hof“ an den Landesverband weitergeleitet.

Im Mittelpunkt der Versammlung standen Neuwahlen zum Vorstand. Der bisherige zweite Vorsitzende Siegfried Morawietz stellte sich nicht wieder zur Wahl. Zum Dank für sein rund 23-jähriges Engagement im Siedlerbund erhielt er eine Urkunde und einen Präsentkorb.

Bei den Wahlen wurde der Kreisvorsitzende Rainer Zon für zwei Jahre im Amt bestätigt. Zur neuen zweiten Vorsitzenden wählte die Versammlung Karin Feyerabend und Regina Kaufmann zur dritten Vorsitzenden. Kassenwart bleibt Günter Hoffmann und Karl-Heinz Schmidt bleibt Schriftwart. Das Amt des Beisitzers Mitte fiel den Sparmaßnahmen der Kreisgruppe zum Opfer. Zum Beisitzer Nord wurde Gerhard Ahrens gewählt und Andreas Rex zum Beisitzer Süd. Als Vorsitzender des Jugendausschusses wurde Martin Landwehr bestätigt.

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In seinem Jahresrückblick ging Rainer Zon auf die Sparmaßnahmen der Kreisgruppe ein. Gestrichen wurde unter anderem der Zuschuss von elf Euro pro Kind für das Zeltlager am Alfsee. Der Jugendausschussvorsitzende Martin Landwehr wünscht sich bei den Aktionen für Kinder und Jugendliche mehr Beteiligung, im vergangenen Jahr mussten einige Aktionen wegen zu geringer Resonanz abgesagt werden.

Als Gast begrüßte Rainer Zon an diesem Abend Joachim Voß, Mitglied des Landesverbandes. Verstärkte Jugendarbeit und Mitgliedswerbung stünden künftig im Vordergrund, erklärte Voß. „Die Mitglieder müssen auch als Kunden gesehen werden“, sagte er.

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