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Von Rolf bultmann

NWZ: Früher war die Kaninchenzucht auch ein Teil der Selbstversorgungen. Worin besteht heute der Reiz der züchterischen Tätigkeit?

Herbert Boyksen: Kaninchenzucht ist ein schönes Hobby zur Gestaltung der Freizeit, die ja heute im reichlichen Maße vorhanden ist. Bei einem Hobby ist es aber wichtig, dass man Spaß daran hat. Bei der Kaninchenzucht hat man Freude an den Kaninchen, wenn sie klein sind und heranwachsen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich im Verein fachlich auszutauschen und an Veranstaltungen teilzunehmen.

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NWZ: Welche Voraussetzungen sind für die Kaninchenzucht erforderlich?

Herbert Boyksen: Die Tiere müssen einen ausreichenden Stall bekommen, dessen Größe sich nach der Rasse und auch Größe der Kaninchen richtet. Zudem muss der Züchter Zeit opfern. Er muss jeden Tag für seine Tiere da sein, damit sie die erforderliche Pflege und das richtige Futter bekommen.

NWZ: Gibt es aktuelle Probleme in der Kaninchenzucht?

Herbert Boyksen: Mit den Tieren gibt es eigentlich wenig Probleme. Wenn man Tiere züchtet, sollte die regelmäßige tierärztliche Kontrolle eine Selbstverständlichkeit sein, sodass man sich auf der sicheren Seite befindet. Unser größtes Problem als Züchterverein ist der Nachwuchsmangel. Heutzutage ziehen es die jungen Leute und die Jugend vor, zu reisen oder am Computer zu sitzen. Dieses Problem teilen wir aber mit vielen Verbänden und Vereinen in anderen Bereichen.

NWZ: Was erwartet Sie von ihrer Ortsschau am Sonnabend und Sonntag in der Rodenkircher „Hengsthalle“?

Herbert Boyksen: Mit 268 zur Ausstellung angemeldeten Tieren ist unsere Ortsschau die größte in der Wesermarsch. Wir erwartet, dass unsere Tiere bei der heutigen Bewertung durch die Preisrichter hervorragend abschneiden. Wir hoffen, dass viele Besucher kommen und kein so stürmisches Wetter wie an den vergangenen Tagen herrscht, weil die Leute sonst wegbleiben. Wir haben erstmalig auch eine Malecke fürKinder und hoffen, dass die auch angenommen wird.

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