Soziale Medien
Solidarität für Nordenhamer Muslime

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Nordenham In die Wut über die Urheber der Schmierereien an der Moschee in der Walther-Rathenau-Straße mischt sich auch ein Hoffnungsschimmer. Nach den Worten von Tanser Oral vom Vorstand der türkisch-islamischen Gemeinde haben am Montag mehrere Nordenhamer, auch Deutsche, vor der Moschee angehalten, um ihre Hilfe bei der Beseitigung der Verunreinigungen anzubieten.

Auch in den sozialen Medien haben viele Nordenhamer ihre Unterstützung angeboten. Einer von ihnen schreibt: „Vielleicht sollte man auch mal ein Zeichen setzen. Mit Putzeimer bewaffnen und gemeinsam antreten, um diese Schmierereien zu beseitigen. Hand in Hand eben.“

In den Kommentaren einer Nordenhamer Facebook-Gruppe gibt es keine zwei Meinungen über die nächtlichen Schmierereien an der Moschee: „Abartig, respektlos, traurig“, schreibt eine Nutzerin. Und: „Da steckt auf jeden Fall ein wenig intelligenter Teil der Bevölkerung dahinter.“

„Einfach nur beschämend“, schreibt eine weitere Nordenhamerin. „Es gibt Menschen, die machen vor nichts Halt.“ „Widerlich primitiv“, „Zum Kotzen“ sind weitere Kommentare.

Eine Nordenhamerin schreibt: „Es ist einfach nur abartig und erschreckend, zu was für Taten manche Menschen fähig sind. Nicht mal Nordenham bleibt von diesem grenzenlosen Hass verschont.“

Ein weitere Nordenhamerin schreibt: „Das einzig Wichtige im Leben ist es, ein anständiger Mensch zu sein und ein Herz zu haben. Da spielt eine Religion oder die Nationalität überhaupt keinerlei Rolle.“

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