Betrifft: Artikel „Wilhelm Has will neue Wahl nicht hinnehmen“ (NWZ vom 8. Mai)

EinGeschäftsführer, ein Aufsichtsratsvorsitzender und ein Bürgermeister erklären einen demokratischen Wahlvorgang für ungültig. Jemand habe das Wahlsystem nicht verstanden, heißt es.

Na, dann doch gleich richtig: Ich habe die Wahl des Bürgermeisters und des Gemeinderates vor zweieinhalb Jahren auch nicht verstanden. In den Wahlwerbungen stand nicht, dass undemokratische, selbstgefällige Arroganz und Unfähigkeit ein Leitbild seien. Auch war nicht zu lesen, dass anders denkende Mitstreiter in Ehrenämtern und Gremien der Verachtung und Verhöhnung ausgesetzt werden sollen.

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Das habe ich als Wähler nicht verstanden. Ich möchte die Wahl für ungültig erklären. Wir können es auch wie in Berne machen – eine Abwahl beantragen! Besser wäre, die Herren nehmen von selbst ihren Hut, das wäre wenigstens ein ordentlicher Abgang.

Sabine Luga

Butjadingen

Betrifft: Artikel „Wilhelm Has nimmt neue Wahl nicht hin“ (NWZ vom 8. Mai). Gregor Hütte macht mehrmals im Jahr Ferien in Butjadingen

Die „Hütchenspieler“ am Strand von Teneriffa haben mit Abstand mehr Anstand, als das hier in Butjadingen so einige Handelnde haben. Blumenberg, Timmermann, Kahler, so kommt das „Trio“ fast täglich in der Presse rüber, machen in Butjadingen, was sie wollen.

Und was sie noch machen wollten, wird rhetorisch so verpackt, als sei es längst geschehen. Nun aber haben die Herren den Bogen für meine Begriffe weit überspannt. „Kungelt“ man mit drei Kommanditisten einen Einspruch gegen die Wahl von Wilhelm Has aus, befragt daraufhin einen Rechtsanwalt nach den Möglichkeiten und tritt dann mit voller Wucht gegen unsere demokratischen Manifeste. (...)

Ist den Herren eigentlich klar, dass nun auch der letzte Butjenter zweifeln muss an deren Loyalität zur TSB, BKT und Gemeinde? Kommt hier klar zum Ausdruck, dass nur das zählen soll, was Blumenberg, Kahler und Timmermann vorgeben, koste es was es wolle – siehe auch hier die Entlassung von J. Cassens, deren finanzielle Auswirkungen noch auf die Gemeinde zukommen. Es muss endlich Schluss sein mit den „Hütchenspieler-Tricks“!

Ein altes deutsches Sprichwort sagt schon „Ehrlich währt am längsten“. Die drei Herren sollten sich das hinter die Ohren schreiben und ihren Rücktritt aus allen Ämtern erklären. Das wäre anständig!

Gregor Hütte

Rheda-Wiedenbrück

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