BERNE Doris Hogrefe, erste Vorsitzende des Frauengesangvereins „Sing mit“, hat sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht. Auf der Jahreshauptversammlung legte sie nun nach acht Jahren ihr Amt nieder.

Als neue Vorsitzende wurde Ingeborg von Thülen-Rehse gewählt. Die 70-Jährige hat den Verein vor 26 Jahren mit aus der Taufe gehoben. Doris Hogrefe dankte den vielen „fleißigen Händen im Verein“, vor allem der zweiten Vorsitzenden Christa Schwarting. „Ich konnte immer auf dich zählen, du bist wie eine zweite Mama für mich geworden“, sagte sie nicht ohne Rührung.

Mahnende Worte kamen von Christa Praekel, die die Kasse des Vereins führt. „Unsere Einnahmen decken nicht die Ausgaben, obwohl unser 25-jähriges Bestehen ein großes Plus brachte“, sagte sie. Die Vereinsmitglieder einigten sich darauf, den Mitgliedsbeitrag nicht zu erhöhen, aber zukünftig etwas mehr Geld in die Geschenkekasse zu geben. Gabriele Rohmann, Dirigentin des Chores, fand anschließend lobende Worte für die geleistete Sangesarbeit. „Es geht jedes Jahr ein Stückchen weiter. Wir haben zwar noch nicht die Spitze erreicht, aber lasst uns weiter daran arbeiten.“

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Für den Festausschuss gab Hannelore Lüschen ihren Bericht ab. Sie sprach von einem entspannten Jahr, wo es zwar viele Veranstaltungen gab, die aber den Festausschuss weniger berührten. „Es war ein gutes Jahr, wir konnten uns gut erholen“, sagte sie.

Einstimmig wiedergewählt wurde Christa Schwarting als 2. Vorsitzende. Für Britta Nagler reichten 14 Stimmen, um das Amt der 3. Vorsitzenden zu erreichen. Die Kasse bleibt in den Händen von Christa Praekel. Ursel Schröder führt auch weiterhin Buch über das Vereinsleben. Das Amt der Notenwartin teilen sich Wilma Schwarting und Inge Hinrichs. Für Gisela Wuttke wurde Irma Pilz zur Pressewartin gewählt.

Gemeinsam gesungen wurden dann „Es tönen die Lieder“ und „Santa Lucia“.

„Vielen Dank an alle fleißigen Hände

im Verein“

Doris Hogrefe

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