BERNE Vor der Wahl zeigte sich die „Chefin“ enttäuscht über die vergangenen zwei Jahre. Großes Lob gab es für die Arbeit der Dirigentin.

von Renate Detje BERNE - Bevor der Berner Frauengesangverein „Sing mit“ die offizielle Tagesordnung der Jahreshauptversammlung in Angriff nimmt, werden die Notenblätter zur Hand genommen und unter der Leitung von Gabriele Rohmann zunächst ein paar flotte Weisen gesungen. Der Jahresbericht der Vorsitzenden Doris Hogrefe machte deutlich, dass die sangesfreudigen Damen sowohl bei zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen als auch bei privaten Feierlichkeiten Flagge zeigten.

Ihren besonderen Dank richtete Hogrefe an die Dirigentin: „Du bringst uns noch zu einem richtig guten Chor.“ Dem konnte sich Chorleiterin Gabriele Rohmann nur anschließen. Sie sagte: „Wir befinden uns auf einen guten Weg. Aus dem, was wir in den letzten Jahren erarbeitet haben, ist schon eine Menge herausgekommen.“

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Vor den Neuwahlen blickte die Vorsitzende eher enttäuscht auf ihre zweijährige Amtszeit zurück. „Ich fühle mich nicht immer ernst genommen und erbitte von euch mehr Toleranz im gemeinsamen Umgang.“ Vielleicht lag es an diesen mahnenden Worten, dass Doris Hogrefe bei der anschließenden – geheimen – Wahl mit großer Mehrheit wieder das Vertrauen ausgesprochen wurde. Keine Veränderung gab es bei der zweiten und dritten Vorsitzenden: Christa Schwarting und Inge Schierenberg erreichten jeweils ein einstimmiges Ergebnis.

Das Amt der Schriftführerin übernahm Ursel Schröder von Gisela Wuttke. Gisela Wuttke selbst übernahm das Amt der Pressewartin. Was sich bewährt hat, hat bei Neuwahlen Chancen, wiedergewählt zu werden. So bleibt Wilma Schwarting für die nächsten zwei Jahre die Notenwartin. Neu gegründet und gewählt wurde ein Notenbeirat, der sich aus jeweils einer vertretenen Singstimme zusammensetzt.

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