Berne Eine Aufgabe, ein Team und 72 Stunden Zeit, um hinter die Aufgabe einen Haken zu machen: Am Donnerstagabend startet die Landjugend Stedingen in die diesjährige 72-Stunden-Aktion der Niedersächsischen Landjugend.

Rund 20 Mitglieder der Landjugend Stedingen stehen schon in den Startlöchern – doch noch unterliegt die zu bewältigende Aufgabe der strengsten Geheimhaltung. „Eigentlich muss ja immer irgendetwas gebaut werden“, weiß Regine Blankemeyer von der Landjugend. Vor vier Jahren hatte die Landjugend Stedingen auch schon an der 72-Stunden-Aktion der Niedersächsischen Landjugend teilgenommen. Damals mussten sie drei Insektenhotels bauen. „Bei anderen Aktionen mussten ganze Spielplätze gebaut werden“, weiß Regine Blankemeyer: „Nach der Aktion war uns als Landjugend klar: Bei der nächsten 72-Stunden-Aktion sind wir wieder dabei.“

Ihr Hauptquartier haben die Jugendlichen in Berne auf dem Hof Ibbeken, Berner Deich 13, eingerichtet. Dort wird am Donnerstag, 28. Mai, um 18 Uhr ein Agent der Niedersächsischen Landjugend die Aufgabe verkünden. Unter dem Motto „Geht nich, gibt’s nich“ müssen sich die Jugendlichen dann ans Werk machen. Am Sonntagabend muss bis 18 Uhr alles fertig sein.

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Wahrscheinlich wird zu Beginn erst einmal hektisch telefoniert werden: Arbeiten müssen koordiniert, Material muss beschafft werden. „Wir haben schon mit verschiedenen Firmen gesprochen und um Unterstützung gebeten“, so Regine Blankemeyer. Woher sind Schrauben zu bekommen, woher spezielles Werkzeug oder Konstruktionsholz? Was auch immer für die Aufgabe gebraucht wird, muss spontan beschafft werden. Mehr oder weniger rund um die Uhr werden die Landjugendlichen im Einsatz sein und an ihrer Aufgabe arbeiten, die immer einem guten Zweck in der Gemeinde dienen soll. Wer die Jugendlichen mit Spenden – auch Essen und Getränken – unterstützen will, ist gerne gesehen. Infos gibt auch Adriana Koch: Telefon  0176/32676832.

Anja Biewald Berne/Lemwerder / Redaktion Brake
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