NORDENHAM

Die Revanche gegen Fortuna Logabirum für die einzige Saisonniederlage gelang dem SV Nordenham glatt in drei Sätzen. Phasenweise zauberte das Team von Knut Steinhäuser. NORDENHAM/STE - Die Erste Volleyball-Frauenmannschaft des SV Nordenham, die schon vorher als Meister und Aufsteiger zur Verbandsliga feststand, gewann in eigener Halle die bedeutungslos gewordenen beiden letzten Partien der Saison 2004/2005 gegen die SG Ofenerdiek/Ofen und gegen Fortuna Logabirum jeweils in 3:0 Sätzen und schraubte ihr „Meisterschaftspunktekonto“ auf 30:2 Punkte. Nur sieben Sätze gab das Steinhäuser-Team während der gesamten Saison ab, sicherlich beeindruckend.

Die Nordenhamer Volleyballfrauen wollten ihrem Publikum, das sehr zahlreich erschienen war, am letzten Spieltag noch einmal etwas zeigen. Und das gelang ihnen auch. Gegen einen überaus schwachen Tabellenletzten SG Ofenerdiek/Ofen hatte Knut Steinhäuser seiner Stellspielerin Sabrina Ottensmeier die Order gegeben, ein variables und durchaus risikobewusstes Spiel aufzuziehen, das tat sie dann auch sehr gut. Nach nur 50 Minuten hieß es deklassierend 25:11, 25:9 und 25:10 für den SVN.

Wesentlich besser war das zweite Spiel des SVN gegen Fortuna Logabirum, das bekanntermaßen dem SVN im November 2004 die einzige Niederlage mit 3:2 zugefügt hatte. Die Gäste trugen mit einem sehr guten Spiel dazu bei, dass die Partie ausgeglichener und umkämpfter verlief. Auch hier hatte Knut Steinhäuser die Parole ausgegeben: Risiko und Varianten im Aufbauspiel. So gab es ein tolles Spiel anzusehen, in dem der SVN spielerisch klar besser war, Logabirum aber aufopferungsvoll verteidigte. Einen großen Vorteil hatte der SVN bei den Angaben, denn Janine Bolte, Mareike Diekmann und Julia Frie servierten sehr variabel auf die Schwachpunkte in der Leeraner Annahme.

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Die Glanzpunkte brachten die Kombinationen aber auch über die nach innen rochierende Kristina Bolte, hier knallte es einige Male ganz gewaltig. Mit 25:20, 25:22 und 28:26 waren Spiel, Satz und Sieg, Saison, Meisterschaft und Aufstieg unter Dach und Fach.

Der SVN ist ein würdiger Meister, und so zog auch der ansonsten sehr kritische Trainer Knut Steinhäuser seinen Hut vor dieser Ausnahmemannschaft.

SVN: Alexandra Taylor, Janine Bolte, Kristina Bolte, Josi Dannheim, Mareike Diekmann, Julia Frie, Sabrina Ottensmeier.

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