BERNE

Insa Spilker (RV Bettingbühren) schafft die Qualifikation für das Jugendchampionat. Der RFV „Sturmvogel“ Berne zieht positive Bilanz. BERNE/BVO - „Es ist toll zu sehen, mit welcher Begeisterung die Ponykinder an den Start gehen", schwärmte Dieter Logemann, Vorsitzender des Stedinger Reit- und Fahrvereins „Sturmvogel“ Berne. Am Sonntag dominierten die Nachwuchsreiter das Geschehen in Berne. Liebevoll rausgeputzte Ponys mit strahlenden Kindern auf dem Rücken verzückten nicht nur den Vorsitzenden. Von der Führzügelklasse bis in die Reiterwettbewerbe gaben alle ihr bestes und belohnten sich selbst mit ihren ersten Schleifen.

Aber nicht nur die Kleinen waren am Start. In der Mannschaftsdressur machten es die Reiter der E-Mannschaft den „Großen“ nach, die schon am Donnerstag gewonnen hatten. Katja Bischoff auf „Melodie“, Tina Brumund auf „Angelique“, Selina Busch auf „Pretty Woman“ und Christina Welter auf „Tassilo“ gewannen für den „Sturmvogel“. Sie bekamen die Wertnote 7,4. Dahinter landete der Reitverein Ovelgönne (7,2) und die Equipe aus Bettingbühren (7,0).

In diesem Jahr waren die kombinierten Prüfungen der Klasse E und A Sichtung für das Jugendchampionat in Vechta. Dabei hat sich Insa Spilker vom RV Bettingbühren gleich doppelt empfohlen, sie siegte mit „Kinschasah“ in beiden Klassen. Den Grundstein zum Erfolg legte sie mit einem Sieg in der Stilspringprüfung, danach reichte ihr auch ein zehnter Platz in der Dressur. Und auch beim Highlight des Wochenendes, der Vielseitigkeit landete sie auf Rang vier. Davor platzierten sich drei Sturmvogelreiter, die auf eigenem Gelände und vor vielen Zuschauern den Sieg errungen – Ergebnisse siehe unten.

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Bis zur Abschlussprüfung sah alles nach einem Vielseitigkeitssieg für Tina Brumund aus, die nach einer hervorragenden Dressur mit einer Wertnote von 7,8 und einem Fehler im Springen in Führung lag. Doch ihre Stute „Angelique“ verweigerte auf der Geländestrecke zweimal, und so zogen Birte Vogel auf „Maya“ (Dressur 7,4), Claudia Logemann (7,5) und Mairin Tönjes auf „Carpe Diem“ (7,1) noch an ihr vorbei. Logemann und ihre Stute „Ravenna“ trennte nur ein halber Strafpunkt vom Sieg.

„Das war ein Galoppsprung, den ich mehr oder Birte eben weniger gemacht hat. Das hätte eben so gut anders herum ausgehen können", meinte sie Und das ging es dann auch tatsächlich, wenn auch erst nach der Siegerehrung. Die Richter hatten die Zeitfehler im Gelände versehentlich mit einem 1 statt mit 0,4 Strafpunkten pro Sekunde bewertet. Im korrigierten Ergebnis lag Claudia Logemann jetzt 0,3 Strafpunkte vor ihrer Vereinskameradin. Die beiden Siegerinnen nahmen es gelassen, der Erfolg blieb ja im Verein. „Wir sind mit dem Verlauf der drei Turniertage wirklich zufrieden", resümierte Dieter Logemann bei der Abschlussfeier im Zelt. „Der Boden hat gehalten und vor allem die Ponyreiter am Wochenende haben sich von dem Regen nicht abschrecken lassen. Wir hatten hier sehr komplette Teilnehmerfelder."

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