Wilhelmshaven /Brake Beim Tabellenvierten WSC Frisia Wilhelmshaven müssen die Fußballer des SV Brake am Sonntagmorgen antreten. Anpfiff im Stadion an der Freiligrathstraße 81 c ist bereits um 11 Uhr. Da der WSC jeweils über einen Natur- und Kunstrasen verfügt, wird es witterungsbedingt zu keiner Absage kommen.

Maik Stolzenberger, der zusammen mit Gerold Steindor, den SV Brake trainiert, sah den knappen 2:1-Erfolg gegen den TSV Abbehausen nicht als Duselsieg an: „Spielerisch konnte der TSV nur wenige Akzente setzen. Gefährlich wurde es für uns nur bei hohen Bällen in den Strafraum.“ Das Problem seiner Elf sei gewesen, dass sie ihre Chancen leichtfertig vergeben habe. „Daher wurde es für die Zuschauer noch einmal spannend.“

Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass der SVB bei seinen Kontermöglichkeiten Zielstrebigkeit und Passgenauigkeit vermissen ließ. Trainer Steindor lag richtig mit der Aussage, dass es an der Ruhe fehlte. Aber weil der TSV nicht über die nötige Abschlussstärke vor dem gegnerische Tor verfügte, kam Brake unterm Strich verdient zu den drei Zählern.

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Im Braker Lager ist die Rückkehr von Arkadius Wojcik möglich. Ihn plagten Oberschenkelprobleme. Deshalb wurde er gegen den TSV nicht eingesetzt. Stolzenberger bricht eine Lanze für Matthias Grimm, der für Wojcik im defensiven Mittelfeld zum Einsatz kam: „Er ist sehr zweikampfstark und für unser Team eine Bereicherung.“ Dennis Pleus und Patrick Lizius konnten zuletzt beruflich bedingt nicht beständig trainieren und kamen daher gegen Abbehausen als Einwechselspieler zum Einsatz.

In der vergangenen Saison gewann der SV Brake mit 2:1 an der Jade. Beide Tore schoss damals Mirko Jankowski, dem bisher noch kein Saisontreffer gelungen ist. „Er hat gut trainiert und wird bald wieder treffen“, ist sich Stolzenberger sicher.

Derweil wissen die Gastgeber genau, was auf sie zukommt. „Wir freuen uns auf den Supergegner,“ sagt WSC-Trainer Sebastian Block. Er trainiert die Frisia zusammen mit Timo Voss. Dem Trainerteam stehen bis auf den gesperrten Björn Boller alle Spieler zur Verfügung.

Mit Tim Rister und Julian Mulder verfügt die Elf über gefährliche Spitzen. Block, der nach eigenen Worten nicht Harakiri spielen lassen will, nahm Brake in einem Pflichtspiel unter die Lupe. „Vorne sind die Braker top besetzt. Unsere Chance liegt im schnellen Umschaltspiel.“

Ob er mit einem oder zwei Stürmern beginnen wird, ließ der Coach offen. Für Frisia gehen insgesamt sieben Herrenmannschaften an den Start. Die siebte Herren ist ein Team mit Geflüchteten.

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