Wesermarsch Zweites Spiel, zweite Niederlage: Die ersatzgeschwächten Bezirksliga-Volleyballer der TSG Burhave haben am Wochenende das Auswärtsspiel gegen die SG Ofen/Ofenerdiek II mit 0:3 verloren. In der Bezirksklasse feierte der AT Rodenkirchen seinen ersten Erfolg. Er sammelte beim 3:2-Auswärtssieg gegen die VG Veenhusen-Warsingfehn II zwei Punkte ein, bekleckerte sich dabei aber nicht gerade mit Ruhm.

 Bezirksliga

SG Ofen/Ofenerdiek II - TSG Burhave 3:0 (25:21, 25:22, 25:16). Im ersten Satz lagen die Butjenter lange vorne. Aber die Gastgeber bogen den Rückstand mit einer Aufschlagsserie in eine Führung um und sicherten sich den Satz doch noch, weil sich die Burhaver zudem noch unnötige Fehler erlaubt hatten. Wegen der Personalnot hatten die Gäste auf die Aufschlagserie nicht mit taktischen Umstellungen reagieren können.

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Die Gastgeber spielten fortan selbstbewusst. Dennoch agierten die Teams im zweiten Satz auf Augenhöhe. Indes fehlte der TSG laut Kapitän Stefan Plewka die Durchschlagskraft. Den dritten Durchgang dominierte die SG dann nach Belieben. Gerade Ofens Linkshänder auf der Außenangriffsposition bekamen die Burhaver Blockspieler nicht in den Griff. „Die ziemlich cross geschlagenen Bälle schlugen alle im Feld ein“, sagte Plewka.

Hoffnungsvoll stimmt die Tatsache, dass die Burhaver auch gegen Ofen jederzeit mithalten konnten und auf einem guten Niveau spielten. Laut Plewka fehlt dem Team nur noch der letzte Tick Entschlossenheit. Am Samstag sollen am Doppelspieltag in eigener Halle die ersten Punkte geholt werden.

TSG Burhave: Patrick Böttcher, Ole Decken, Jan-Dirk Dunkhase, Alexander Golowtschenko, Torsten Lahrmann, Marco Lemke, Stefan Plewka

 Bezirksklasse

VG Veenhusen/Warsingfehn - AT Rodenkirchen 2:3 (18:25, 25:19, 19:25, 26:24, 6:15). Das erste Spiel des Tages hatten die Gastgeber gegen die VG Emden III mit 2:3 verloren. Dementsprechend erschöpft traten sie gegen den mit sieben Spielern angereisten ATR an. Und der zeigte zudem im ersten Durchgang eine starke Leistung – und ging nach Sätzen in Führung. „Aber danach ging es bergab“, sagte Rodenkirchens Mittelangreifer Julian Schwuchow. „Wir haben nichts mehr auf die Kette gekriegt.“ Der ATR gab den zweiten Satz ab, sicherte sich dann aber Satz drei. Dabei habe aber Kommissar Zufall die Hände im Spiel gehabt, sagte Schwuchow. „Eigentlich haben wir nur mit unseren Angaben gepunktet.“ Das rächte sich: Die Gastgeber, die sich laut Schwuchow meistens auf die Offensivaktionen eines Spielers verließen, erzwangen den Tiebreak. Den sicherte sich der ATR zwar deutlich, aber Schwuchow ließ keine Zweifel daran, dass viel Glück im Spiel gewesen sei.

ATR: Thomas Geil, Patrick Fuhrken, Jens Kretzschmar, Manuel Joachimsthaler, Kevin Husmann, Julian Schwuchow, Michael Gulich.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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