Wesermarsch Die Fußballer der Spielvereinigung Berne streben Wiedergutmachung für den verpatzten Auftakt an: Am Sonntag (15 Uhr) erwartet der Kreisligist den Harpstedter TB. In der Fusionsliga freut sich Schwarz-Rot Esenshamm im zweiten Saisonspiel über das zweite Heimspiel: Am Sonntag empfängt die Elf von Trainer Andreas Siepe die SG Wangerland/Tettens. Das Auswärtsspiel des 1. FC Nordenham in Sandkrug gegen die SG SW Oldenburg wird dagegen erst um 17 Uhr angepfiffen.

 Kreisliga IV

Spielvereinigung Berne - Harpstedter TB (Sonntag, 15 Uhr). Bernes Spielertrainer Michael Müller erwartet von seiner Mannschaft mehr Einsatz: „Das ist das erste Heimspiel der Saison, da wollen wir uns beweisen. Die Jungs müssen aber noch eine Schippe drauflegen.“ Im Auftaktspiel beim TSV Ippener kassierte die Spielvereinigung eine 0:3-Niederlage. Die Harpstedter erledigten ihre erste Punktspielaufgabe mit Bravour: Gegen den Ahlhorner SV gewannen sie daheim mit 3:1.

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Müller erwartet einen zweikampf- und abschlussstarken Gegner. Deshalb macht er verbal Dampf. „Wir müssen kämpfen. Die Einstellung der Jungs muss sich bessern, sonst wird es sehr schwer werden.“ Zu allem Überfluss haben die Berner Kaderprobleme. Daniel Rüscher, Nick Fischer, Torben Kienast und Stammkeeper Daniel Anders können nicht auflaufen – zwischen den Pfosten steht Ersatztorhüter Gregor Müller.

 Fusionsliga

SR Esenshamm – SG Wangerland/Tettens (Sonntag, 15 Uhr). SRE-Obmann Siegfried Adamietz wünscht sich nach dem 4:2-Auftaktsieg gegen den FCN gleich den zweiten Dreier. „Dann könnten wir uns sofort oben festsetzen“, sagt er. Der Auftritt gegen den Stadtrivalen macht ihm Mut – zumindest die ersten 70 Minuten davon.

Aber: „Durch unsere Auswechslungen, vor allem die von Julian Bünting, ging bei uns die Ordnung verloren“, sagt Adamietz. Deshalb habe Esenshamm nach der zwischenzeitlichen 4:0-Führung „am Ende etwas blöde ausgesehen“. Gegen Wangerland soll sich das nicht wiederholen. Gleichzeitig warnt er vor den kampfstarken Gästen, die mit ihrer robusten Spielweise schwer zu knacken seien.

SG SW Oldenburg – 1. FC Nordenham (Sonntag, 17 Uhr). FCN-Trainer Mario Heinecke sah im Spiel in Esenshamm schon gute Ansätze. Er hofft aber darauf, dass die Fehler im Deckungsverbund abgestellt werden.

Allerdings weiß er noch nicht genau, wie seine Abwehrformation am Sonntag aussehen wird. Rene Schwarze (ortsabwesend) fehlt, sein Bruder Mischa sowie Frederik Lachnitt sind angeschlagen. „Wenn alle drei ausfallen, muss ich Dreiviertel unserer Viererabwehrkette umstellen“, sagt Heinecke. Die Aufgabe sei auch so schon schwer genug. „Ich zähle Schwarz-Weiß zu den besten fünf Teams der Liga. Das haben die am ersten Spieltag mit einem Sieg gegen den Titelfavoriten TuS Lehmden schon unter Beweis gestellt“, meint Heinecke. Um Kontra geben zu können, müsse die Defensive kompakter stehen als gegen Esenshamm, und vorne müssten die Chancen deutlich besser genutzt werden.

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