Wesermarsch Jaderberg mit Kantersieg gegen Varel: Am Mittwoch haben die in der Nordstaffel der Fusionsklasse A spielenden Fußballer des TuS Jaderberg vor eigener Kulisse den TuS Varel mit 9:2 (7:1) überrannt. Damit kletterten die Jaderberger mit nunmehr 39 Punkten auf Rang drei.

Und auch die SG Neustadt/Oldenbrok/Ovelgönne feierte in der Südstaffel einen Kantersieg. Sie besiegte den 1. FC Ohmstede II mit 6:0 (3:0).

Staffel Süd

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SG Neustadt/Oldenbrok/Ovelgönne - 1. FC Ohmstede II 6:0 (3:0). Überraschungssieg gegen den Tabellensiebten:  „Da haben wir nicht mit gerechnet. Das waren drei ganz wichtige Punkte“, sagte SG-Coach Michael Nixdorf. Die Ovelgönner legten einen Blitzstart hin: Schon nach fünf Minuten gingen sie durch Michel Czerny in Führung. Kurz darauf erhöhte Arthur Hoffmann (11.). In der 15. Minute traf Luca Stephan zum 3:0-Pausenstand. Nach der Pause legte die SG nach: Hoffmann schoss das 4:0, Stephan erhöhte mit einem Doppelschlag in der Schlussphase.

Tore: 1:0 Czerny (5.), 2:0 Hoffmann (11.), 3:0 Stephan (15.), 4:0 Hoffmann (56.), 5:0, 6:0 Stephan (75., 80.).

 Die SG belegt den ersten Nichtabstiegsplatz. Der Vorsprung vor der Abstiegszone beträgt nun vier Punkte. Am Freitag (20 Uhr) wartet auf die Elf des Trainerduos Nixdorf/Wolfgang Stephan eine große Herausforderung. Sie gastiert beim Tabellendritten Viktoria Scheps. „Das wird eine schwere Aufgabe, zumal wir ein paar Ausfälle haben“, sagt Nixdorf. Am Montag (20 Uhr) geht’s weiter mit dem Heimspiel gegen den Tabellenzehnten Post SV Oldenburg.

Staffel Nord

TuS Jaderberg - TuS Varel 9:2 (7:1). Jaderberg hatte die Partie von Beginn an in der Hand: Die Mannschaft von Trainer Lutz Bruns dominierte. Obwohl sich die Gäste um Schadensbegrenzung bemühten und tief standen, war die Offensive der Jaderberger nicht aufzuhalten. Zur Halbzeit führten die Hausherren schon mit 7:1. Nach Wiederanpfiff waren die Jaderberger allerdings manchmal zu leichtsinnig: „Wir haben unsere Ordnung verloren. Ich hatte das Gefühl, dass jeder nur noch Tore schießen wollte“, sagte Bruns. Trotzdem war der Sieg nie in Gefahr.

Tore: 1:0, 2:0 Mondorf (9., 14.), 3:0 Jürgens (17.), 4:0 Mondorf (24.), 5:0 Hachem (ET., 25.), 6:0 Scholz (35.), 7:0 Jürgens (36.), 7:1 Özdemir (39.), 8:1 Jürgens (72.), 8:2 Viehmeister (77.), 9:2 von Nethen (87.).

  Als nächstes steht für den TuS das Heimspiel gegen die Reserve des 1. FC Nordenham an (Freitag, 19.30 Uhr). Bruns erwartet eine umkämpfte Partie – mit dem besseren Ausgang für seine Elf: „Die Nordenhamer sind schwer einzuschätzen und immer für eine Überraschung gut – die muss man erstmal schlagen. Aber ich habe vollstes Vertrauen, dass meine Jungs auch gegen den FCN drei Punkte holen.“ Auch Nordenhams Trainer Nico Verhoef spricht von einer sehr schwierigen Aufgabe für sein Team. „Außerdem sieht es bei uns personell nicht so gut aus. Das wird doch arg eng.“

WSC Frisia Wilhelmshaven II - TSV Abbehausen II (Freitag, 19.30 Uhr). Die Frisia ist derzeit Tabellenvierter, der TSV Sechster. Eigentlich lief es für die Abbehauser zuletzt richtig gut. Doch dann setzte es gegen Tabellenführer ESV Nordenham eine bittere 0:3-Niederlage. Deshalb wollen die Grün-Gelben Wiedergutmachung betreiben: „Wir wollen die Niederlage schnellstmöglich vergessen machen“, sagt TSV-Coach Sascha von Minden. „Die Jungs wissen selbst, dass wir im Spiel gegen den ESV hinter unseren Erwartungen geblieben sind“, sagt der Trainer dessen Team schon am Montagabend (19.45 Uhr) bei der SG Dangastermoor I/Obenstrohe III) antreten muss.

ESV Nordenham - Heidmühler FC (Freitag, 19.30 Uhr). Der ESV hat vier Punkte Vorsprung vor dem Tabellenzweiten VfL Wilhelmshaven – und im Vergleich zu den Jadestädtern vier Nachholspiele in der Hinterhand. Der Vorsprung vor Jaderberg beträgt sechs Punkte. Und beide Teams haben jeweils 19 Spiele absolviert. Der schärfste Nordenhamer Rivale kommt also aus der Wesermarsch. Doch ESV-Coach Thorsten Rohde konzentriert sich ganz alleine auf sein Team. „Es ist alles gut, wir müssen nur so weitermachen wie zuletzt“, meint er und nennt die größte Stärke seiner Elf. „Wir treten als geschlossene Einheit auf.“

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